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Stunde der Wintervögel: Spatz am häufigsten gesichtet

Der Spatz war der meist gezählte Vogel bei der “Stunde der Wintervögel.“ Über 110 Vogelarten haben die rund 27.000 Teilnehmer aus ganz Bayern gesichtet und bei der Vögelzählaktion gemeldet.

Bei der “Stunde der Wintervögel” wurde der Spatz am häufigsten gezählt: Das ist das Ergebnis der Vögelzählaktion des Landesbund für Vogelschutz (LBV). Insgesamt haben die rund 27.000 Teilnehmer aus ganz Bayern über 110 Vogelarten gemeldet.

Spitzenreiter war der Spatz

Spitzenreiter war, wie auch im Vorjahr, der Spatz, oder Haussperling wie er auch genannt wird. Laut LBV habe der Spatz von den trockenen Sommern der letzten beiden Jahre profitiert und gute Bruterfolge erzielt.

Meise wieder häufiger gesichtet

Die Meisen wurden wieder häufiger gesichtet. So kletterte die Kohlmeise von Platz 3 auf Platz 2 und auch die Blaumeise macht wieder einen Platz gut und landet auf Rang 4. Den dritten Platz belegt der Feldsperling. Auf Rang fünf landet die Amsel. Sie erholt sich langsam von dem deutlichen Einbruch von 2018.

Pro Garten im Schnitt 35 Vögel

Demnach haben rund 27.000 Menschen in Bayern rund 685.000 Vögel gezählt, pro Garten ergibt das einen Schnitt von etwa 35 Vögeln. Das sind zwei weniger als noch vor einem Jahr. Am meisten Vögel wurden in Niederbayern mit 42 pro Garten gezählt, am wenigsten in Oberbayern mit 31.