Globale Märkte in Turbulenzen: Tech-Aktien und Bitcoin brechen ein
Die Finanzmärkte wurden am 5. Februar 2026 von einer Verkaufswelle erfasst, die von Asien ausging und weltweit für rote Zahlen sorgte. Auslöser waren massive Kursverluste bei Technologieaktien und Kryptowährungen, die sich rasch auf andere Sektoren und Regionen ausweiteten.
Schwerer Rückschlag in Südkorea und für Krypto
Besonders hart traf es den südkoreanischen Markt. Der Leitindex Kospi stürzte um 3,9 Prozent auf 5.163,57 Punkte ab. Die großen Technologiekonzerne des Landes erlitten deutliche Verluste: Samsung Electronics fiel um 5,9 Prozent, der Chiphersteller SK Hynix verlor sogar 6,7 Prozent. Parallel dazu erlebte Bitcoin seinen stärksten Einbruch seit Monaten. Die digitale Währung fiel zeitweise auf etwa 69.000 US-Dollar – den tiefsten Stand seit November 2024 – und notierte schließlich mit einem Minus von bis zu 8 Prozent nahe 71.000 Dollar.
Die Unsicherheit griff auch auf andere asiatische Börsen über. Japans Nikkei 225 gab 0,9 Prozent nach, der chinesische Shanghai Composite verlor 0,6 Prozent. Nur der Hang Seng in Hongkong schloss mit einem minimalen Plus von 0,1 Prozent. In Europa zeigten sich die Börsen in London und Frankfurt leicht im Minus, während die US-Terminkontrakte uneinheitlich liefen.
Der Abwärtstrend hatte sich bereits am Vortag an der Wall Street abgezeichnet. Der technologie-lastige Nasdaq Composite war dort um 1,5 Prozent gefallen, der breitere S