Credit Suisse: Die Zahl der Dollar-Millionäre in Deutschland steigt rasant an

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Credit Suisse: Die Zahl der Dollar-Millionäre in Deutschland steigt rasant an

Trotz der Pandemie haben viele Vermögende ihr Vermögen vermehrt. Investitionen in Aktien und Immobilien zahlen sich aus.

Die Zahl der Dollar-Millionäre in Deutschland nimmt stetig zu.

FEMISPORT Neusäß: Es geht bergauf.

Laut einem Bericht der Credit Suisse ist die Zahl der Dollar-Millionäre im Krisenjahr der Corona weltweit gestiegen. Laut der prominenten Schweizer Bank ist der Club der Vermögenden in den USA am stärksten gewachsen, die zweitgrößte Gruppe ist in Deutschland gewachsen.

Laut der jährlichen Vermögensstudie der Credit Suisse (“Global Wealth Report”) gab es Ende des vergangenen Jahres weltweit rund 56,1 Millionen Dollar-Millionäre. Das ist ein Anstieg um 5,2 Millionen im Vergleich zum Vorjahr.

Die Mehrheit der Millionäre in den Vereinigten Staaten

Die große Mehrheit von ihnen wohnt in den Vereinigten Staaten (fast 22 Millionen – ein Anstieg um 1,73 Millionen). Auf den weiteren Plätzen folgen China (ca. 5,3 Millionen, plus 257.000) und Japan (ca. 3,7 Millionen, plus 390.000) auf den Plätzen zwei und drei. Damit gibt es in Deutschland nun 2,95 Millionen Dollar-Millionäre, das sind 633.000 mehr als im Vorjahr.

Das weltweite Vermögen kletterte innerhalb eines Jahres um 28,7 Billionen Dollar auf 418,3 Billionen Dollar. Damit verfügten die Deutschen Ende 2020 über ein Gesamtvermögen von 18,3 Billionen Dollar (2019: 14,8 Billionen Dollar) (jetzt rund 15,4 Billionen Euro).

Der bedeutendste Effekt ist die Senkung der Zinssätze.

Laut Nannette Hechler-Fayd’herbe, Leiterin Economics & Research bei der Credit Suisse, “sind die Ersparnisse der Haushalte angesichts des eingeschränkten Konsums stark gestiegen, was das Geldvermögen der Haushalte erhöht und die Verschuldung reduziert hat.” “Den größten Einfluss dürften die Zinssenkungen der Zentralbanken gehabt haben. Sie ist einer der Schlüsselfaktoren für den Anstieg der Aktien- und Hauswerte, die direkt in unsere Berechnungen zum Vermögen der Haushalte einfließen.”

Im Gegensatz zu anderen Vermögenserhebungen, etwa der Deutschen Bundesbank, bezieht die Credit Suisse neben Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapieren und Forderungen gegenüber Versicherungen auch Immobilien in ihre Berechnungen ein.

Aktien, Häuser und Wohnungen steigen im Wert.

Nach Ansicht der Autoren des Credit-Suisse-Berichts wird die Zahl der Dollar-Millionäre weltweit auch in den kommenden Jahren schneller wachsen als das durchschnittliche Vermögen, unter anderem aufgrund steigender Aktienkurse sowie steigender Haus- und Wohnungspreise.

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