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Unterhaltung

„Suburra: Blood on Rome“ – Ein Muss für Fans von Mafia-Dramen

Das italienische Krimidrama „Suburra: Blood on Rome“, das auf dem gleichnamigen Film von 2015 basiert, hat sich zu einem der großen Erfolge bei Netflix entwickelt. Die Serie, die von der realen Mafia-Capitale-Ermittlung inspiriert wurde, hat eine enorme Fangemeinde gewonnen und begeistert mit intensiven Charakteren, einer packenden Handlung und einer einzigartigen Darstellung von Rom. Die Show wurde auf IMDb mit 7,9 von 10 Punkten bewertet und hat viel Lob von den Zuschauern erhalten.

Viel Lob von den Zuschauern

„Fantastische Schauspielerei, großartige Charaktere und eine süchtig machende Handlung! Rom wie man es noch nie gesehen hat“, schreibt ein Fan in seiner 9/10-Bewertung. In ähnlichem Ton lobt ein anderer Zuschauer die „wunderbare Landschaft“ und bezeichnet die Serie als „fast perfekt“. Ein 10/10-Review beschreibt die Serie als noch besser als das hochgelobte „Gomorrah“, was das Vertrauen der Zuschauer in die Qualität von Netflix’ italienischen Originalproduktionen weiter stärkt. „Es wird immer besser und besser“, fügt die begeisterte Rezensentin hinzu und schwört, dass die Serie „lange im Gedächtnis bleiben“ wird.

Ein weiteres 9/10-Review hebt hervor, wie gut die Serie den Zuschauer in die Welt der Politik und des organisierten Verbrechens eintauchen lässt: „Große Handlungsstränge mit korrupten Politikern, rivalisierenden Drogenbanden und fragwürdigen Geschäften im Vatikan“, so der Rezensent. Die Serie bietet auch eine eindrucksvolle Darstellung der römischen Unterwelt, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen.

Eine packende Geschichte von Korruption und Machtkämpfen

„Suburra: Blood on Rome“ ist nicht nur ein weiteres Mafia-Drama. Es erzählt die Geschichte der Machtkämpfe um ein wertvolles Stück Land im Ostia-Distrikt von Rom, das sowohl von kriminellen Organisationen als auch von alltäglichen Bürgern begehrt wird. In der Serie geht es um rivalisierende Mafiafamilien, die Anacletis und die Adamis, die sich in einem erbitterten Machtkampf wiederfinden.

Die Serie basiert auf dem 2013 veröffentlichten Buch „Suburra“ von Carlo Bonini und Giancarlo De Cataldo, das die realen Ermittlungen zur Mafia-Capitale aufgreift. In der ersten Staffel geht es hauptsächlich um die Machenschaften rund um Landkäufe und politische Verstrickungen. Die zweite und dritte Staffel entwickeln jedoch die Geschichte weiter und zeigen, wie tief die Verstrickungen von Politik, Kriminalität und religiösen Institutionen gehen.

Die Hauptrollen in „Suburra: Blood on Rome“ werden von Alessandro Borghi als Aureliano Adami und Giacomo Ferrara als Alberto „Spadino“ Anacleti gespielt. Auch Francesco Acquaroli als der Anführer der römischen Mafia „Samurai“ sowie Filippo Nigro und Claudia Gerini in weiteren wichtigen Rollen tragen zur Stärke der Serie bei. Das Ensemble sorgt für überzeugende Darstellungen von Charakteren, die in einem dichten Netz von Lügen und Verrat gefangen sind.

Die Serie wurde als Netflix‘ erstes italienisches Original ausgezeichnet und ist mittlerweile zu einem weltweiten Erfolg geworden. Auf Rotten Tomatoes erreicht sie eine perfekte 100-Prozent-Bewertung und eine beeindruckende 94-Prozent-Wertung auf der Popcornmeter-Skala. Der Roman, auf dem die Serie basiert, hat ebenfalls viel Lob erhalten und wird auf Amazon als „ein packender Thriller, der Rom in einem ganz neuen Licht zeigt“ beschrieben.

„Suburra: Blood on Rome“ ist nun auf Netflix verfügbar und bietet eine fesselnde Mischung aus Krimi, Thriller und Drama, die sich auf die dunklen Ecken der römischen Gesellschaft konzentriert. Die Serie ist ein Muss für Fans von Mafia-Drama und politischem Thriller und verspricht, das Publikum auch in der dritten Staffel zu fesseln.

Marek Steineren

Marek Steiner ist leitender Redakteur für die Kategorie Nachrichten bei Twittersmash. Er berichtet seit über sieben Jahren über aktuelle Entwicklungen in Idstein, der Region Hessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Nach seinem Masterstudium im Bereich Journalismus und Medienkommunikation arbeitete er als Reporter und Redakteur für regionale Medien. Sein Schwerpunkt liegt auf Lokalpolitik, Infrastruktur, Digitalisierung und wirtschaftlichen Themen mit direktem Bezug zur Region.

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