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Unterhaltung

Stranger Things: Episode ‚The Bridge‘ Erhält Schlechteste Bewertung der Serie

Fans der beliebten Serie *Stranger Things* haben die siebte Episode der fünften Staffel als die schlechteste der gesamten Reihe bezeichnet. Die Folge, die den Titel „The Bridge“ trägt, wurde mit einer Bewertung von nur 5,8 von 10 auf IMDb belegt und übertraf damit die bisher niedrigste Bewertung der Serie.

Schwache Reaktionen auf die letzte Episode

Veröffentlicht am 26. Dezember 2025, konnte die zweite Hälfte der fünften Staffel nicht die erhoffte Begeisterung bei den Zuschauern wecken. Die erste Staffelhälfte hatte mit einem Cliffhanger geendet, in dem Will (Noah Schnapp) seine neu entdeckten Superkräfte offenbarte. Doch die folgenden Episoden, die Max’ (Sadie Sink) Rückkehr und die Überraschung über die wahre Natur des Upside Down beinhalteten, konnten die Erwartungen nicht erfüllen.

Das schlechte Echo auf „The Bridge“ ist bemerkenswert, da sie die niedrigste Bewertung der gesamten Serie erreicht hat. Mit rund 47.000 Bewertungen belegte die Episode den ersten Platz in der Liste der am schlechtesten bewerteten Folgen. Zuvor war die siebte Episode der zweiten Staffel, „The Lost Sister“, mit einer 6/10-Bewertung die am meisten kritisierte Episode gewesen.

Die Episode zeigte, wie sich die Geschichte rund um Eleven (Millie Bobby Brown) und ihre Schwester Kali (Linnea Berthelsen) weiterentwickelte, was jedoch bei den Fans auf gemischte Reaktionen stieß. Während einige die fortlaufende Handlung zu schätzen wussten, empfanden andere sie als langweilig und wenig bedeutungsvoll für den Gesamtkontext der Serie.

Reaktionen auf Social Media und die Kritik am Drehbuch

Die negativen Reaktionen auf „The Bridge“ sind in sozialen Medien weit verbreitet. Ein Nutzer schrieb auf X (früher bekannt als Twitter), dass die Episode „reine Nonsens“ sei, während ein anderer sogar die Sorge äußerte, dass das große Finale der Serie ebenso enttäuschend ausfallen könnte – in Anlehnung an die viel kritisierte letzte Staffel von *Game of Thrones*.

Ein Reddit-Nutzer kommentierte, dass dies die Episode sei, auf die *Stranger Things* über die letzten zehn Jahre hingearbeitet habe, doch sie sei „langsam und wenig wirkungsvoll“ gewesen. Viele Fans äußerten Enttäuschung über das Drehbuch der gesamten Staffel und spekulierten, dass einige wichtige Szenen möglicherweise vor der Ausstrahlung entfernt wurden.

Ein weiterer Aspekt, der die Kritiker erhitzte, war die Darstellung von Will (Noah Schnapp) und seiner Beziehung zu Mike (Finn Wolfhard). Fans, die auf eine romantische Entwicklung zwischen den beiden gehofft hatten – insbesondere der sogenannten „Byler“-Schiff – äußerten sich enttäuscht, als Mike Wills Zuneigung nicht erwiderte. Die Thematik um Wills Coming-Out und seine Gefühle für Mike trugen zur Spaltung der Fanbasis bei, wobei einige den Vorwurf der Homophobie erhoben und behaupteten, dass ein Teil der negativen Bewertungen auf diese Thematik zurückzuführen sei.

Vor der Veröffentlichung der zweiten Staffelhälfte wurde die Episode „Sorcerer“ als das Highlight der Staffel gefeiert, was die Erwartungen an den weiteren Verlauf der Serie nur noch steigern dürfte. Es bleibt abzuwarten, ob die achte Episode, „The Rightside Up“, das enttäuschende Echo von „The Bridge“ umkehren kann und die Fans erneut begeistern wird.

Die fünfte Staffel von *Stranger Things* ist derzeit in zwei Volumen auf Netflix verfügbar. Das Serienfinale wird am 1. Januar 2026 um 1 Uhr GMT veröffentlicht.

Marek Steineren

Marek Steiner ist leitender Redakteur für die Kategorie Nachrichten bei Twittersmash. Er berichtet seit über sieben Jahren über aktuelle Entwicklungen in Idstein, der Region Hessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Nach seinem Masterstudium im Bereich Journalismus und Medienkommunikation arbeitete er als Reporter und Redakteur für regionale Medien. Sein Schwerpunkt liegt auf Lokalpolitik, Infrastruktur, Digitalisierung und wirtschaftlichen Themen mit direktem Bezug zur Region.

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