Lydia Bright befürchtete, dass eine „arme“ kleine Tochter im Krankenhaus landen würde, glaubt jedoch, dass ihr verstorbener Großvater sie beschützt hat

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LYDIA Bright befürchtete, dass ihre „arme“ kleine Tochter im Krankenhaus landen würde – glaubt aber, dass ihr verstorbener Großvater sie beschützt hat.

Der ehemalige Towie-Star begrüßte im Februar ihr erstes Kind – Tochter Loretta – und hat ihre Fans über die Fortschritte ihres kleinen Mädchens in ihren sozialen Medien auf dem Laufenden gehalten.

Als Lydia jedoch am Freitag zu ihren Instagram-Geschichten ging, stellte sie fest, dass es ihrem Baby nicht gut ging und sie befürchtete, mit ihr ins Krankenhaus rennen zu müssen.

Als sie einen Clip von Loretta teilte, die von ihrer Mutter Debbie im Garten gepflegt wurde, schrieb sie darüber: “Es war ein wirklich harter Tag.

„Seit Loretta am Montag geimpft wurde, geht es ihr so ​​schlecht.
“Heute war ihre Temperatur so hoch und sie fütterte nicht, die Ärzte befürchteten, ich müsste sie ins Krankenhaus bringen.”

Im weiteren Verlauf des Clips hob die 30-Jährige eine weiße Feder hervor, die neben Debbie an der Wand gelandet war.

Sie fuhr fort: “Dann, kurz bevor ihre Temperatur sank und sie eine erfolgreiche Fütterung startete, landete diese neben uns.”

Dann teilte sie ein Bild ihres verstorbenen Großvaters mit und schrieb: „Danke, Opa, dass du Loretta beschützt hast.“

Für viele Menschen, einschließlich Lydia, ist eine unerwartet erscheinende weiße Feder ein Zeichen dafür, dass ein geliebter Mensch über sie wacht.

Anfang dieses Monats gab Lydia zu, dass sie eine „panische“ junge Mutter ist, die wegen des Coronavirus ständig in „höchster Alarmbereitschaft“ ist.

Sie sagte gegenüber der Zeitschrift The Sun’s Fabulous: „Wenn Sie ein Neugeborenes haben, insbesondere Mütter, die zum ersten Mal geboren wurden, sind Sie natürlich sehr schützend.

“Nachts, wenn sie kein Geräusch macht, springe ich auf, weil ich Angst habe, dass sie nicht atmet. Ich war in diesen ersten Tagen sowieso so panisch, dass ich damit noch mehr in höchster Alarmbereitschaft bin. “

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