„Lass Davido mit mir sprechen“: Anus Mutter fordert Milliarden-Erbe Adeleke im Sorgerechtsstreit heraus
Der lang andauernde Vaterschaftsstreit um den afrobeat-Superstar Davido eskaliert, als Ayotomide Labinjo, die Mutter von Davidos angeblicher Tochter Anuoluwapo Michelle, scharfe Vorwürfe gegen den Milliardär Adedeji Adeleke erhebt. In einer öffentlichen Auseinandersetzung fordert Labinjo, dass Davido sich selbst mit der Vaterschaftsanspruch auseinander setzt, und warnt Adeleke davor, ihre Familie weiter zu „intimidieren“. „Ihr könnt uns nicht zum Schweigen bringen“, erklärte sie in einer emotionalen Ansprache, die in den sozialen Medien für Aufsehen sorgt.
Ein erbitterter Kampf hinter den Kulissen
Die Fronten in diesem Familienkrieg zwischen der mächtigen Adeleke-Familie und einer alleinerziehenden Mutter sind verhärtet. Ayotomide Labinjo, die jahrelang um die Anerkennung ihrer Tochter kämpfte, beschuldigt das Adeleke-Imperium, seine enorme Macht und seinen Einfluss zu nutzen, um sie und ihre Tochter zum Schweigen zu bringen. In ihrer Erklärung, die in den sozialen Medien viral ging, zieht Labinjo eine klare Linie: „Ich bin nicht Sophia“, ein Hinweis auf die ähnliche öffentliche Auseinandersetzung von Davidos erster Ex-Partnerin Sophia Momodu, die ebenfalls in einen Sorgerechtsstreit verwickelt war. Labinjo macht deutlich, dass sie sich nicht mit einer Einigung abspeisen lassen will.
Der Konflikt ist nicht nur eine private Auseinandersetzung zwischen zwei Parteien, sondern nimmt zunehmend die Züge eines Klassenkampfes an. „Ihr könnt uns nicht einschüchtern“, erklärte Labinjo, die auch deutlich machte, dass sie im Fall von körperlichem Schaden oder weiteren Bedrohungen gegen sie oder ihre Familie den Milliardär und seine Familie verantwortlich machen würde. Die öffentliche Stimmung brodelt, und der Fall ist zu einem Streit über Macht, Vermögen und die Rechte eines Kindes geworden.
Das DNA-Dilemma
Der Kern des Konflikts ist der seit Jahren umstrittene Vaterschaftsanspruch, den Ayotomide Labinjo aufstellt. Sie besteht darauf, dass Davido der Vater ihrer Tochter ist, doch der Sänger hat diese Behauptung in der Vergangenheit weitgehend ignoriert. In diesem Zusammenhang kommt es immer wieder zu einem Stillstand, da Labinjo auf eine formelle Bestätigung hofft, während Davido offenbar an der Frage der Vaterschaft nicht weiter interessiert ist.
In ihrem öffentlichen Angriff auf Adedeji Adeleke spricht Labinjo von einem „Bully“-Narrativ und deutet an, dass es sich bei der rechtlichen Vorgehensweise der Adelekes um ein Muster handelt, bei dem die Mütter ihrer Kinder unterdrückt werden. Das erinnert an die schwierigen und öffentlich ausgetragenen Sorgerechtskämpfe in Davidos persönlichem Leben, die immer wieder für Schlagzeilen sorgten.
Während Davido sich zu diesem speziellen Vorwurf bislang nicht äußert, bleibt der Fall für die junge Anuoluwapo ein tragisches Schauspiel. Statt in einem familiären Umfeld aufzuwachsen, sieht sich das Kind einer öffentlichen Auseinandersetzung ausgesetzt, bei der ihre Identität und ihre Rechte im Mittelpunkt eines erbitterten Streits stehen.