Kommentar: Jetzt, wo die Kultur erwacht ist, braucht sie dringend Vertrauen.

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Kommentar: Jetzt, wo die Kultur erwacht ist, braucht sie dringend Vertrauen.

Corona hat durch die lange Isolation schwere wirtschaftliche und ideologische Folgen erlitten. Die Pandemie zeigt, wie wenig die Regierung über das Leben der Künstler weiß.

Die Kultur, jetzt, wo sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht ist, braucht Vertrauen.

Es wäre zu schön, um wahr zu sein, wenn im kulturellen Leben alles wieder in Ordnung wäre, nur weil die ersten Museen wieder öffnen und die Theater nach und nach wieder öffnen dürfen. Die Pandemie ist noch lange nicht beendet, und die meisten kulturellen Angebote unterliegen Einschränkungen, die von Tests über Maskierungen bis hin zu Entfernungsbeschränkungen reichen. Daher gibt es noch viele Herausforderungen und Hindernisse, die eine Wiedereröffnung nach Monaten der Schließung erschweren. Die deutschen Filmorganisationen haben daher den 1. Juli als offizielles Startdatum für das Land festgelegt.

Die mangelnde Freude über die Wiedereröffnung ist auch darauf zurückzuführen, dass das kulturelle Leben über sieben Monate im Koma lag – ein langer Zeitraum, in dem viele Dinge deutlich wurden, die erst einmal verdaut werden mussten. Das kulturelle Leben wird, ähnlich wie Fitnessstudios und Zoos, als eine Art Freizeitbeschäftigung von denen betrachtet, die die epidemische Reaktion als Barometer für die Entwicklung der Gesellschaft betrachten.

Kultur ist eine Quelle sowohl der Inspiration als auch des Vergnügens.

Die Tatsache, dass Kultur viele Menschen inspiriert – nicht nur Künstler, sondern jeden -, dass Kultur Perspektiven erweitert und den Menschen hilft, einen Sinn in einer komplexen Welt zu finden, und dass Kultur vieles von dem liefert, was zu Coronas Zeiten dringend gebraucht wurde, hat jedoch nicht bei allen politischen Entscheidungen eine Rolle gespielt. Andere Aspekte des Systems haben einen größeren Einfluss gehabt.

Das Selbstbild vieler Künstler wurde in Frage gestellt, ob sie nun Musiker, Schriftsteller, Schauspieler, Sänger, Tänzer oder bildende Künstler sind. Manche lachen laut auf, wenn man davon spricht, dass wir nach Corona eine Kulturnation sind, weil sie es für einen Witz halten.

Es ist auch bemerkenswert, wie wenig die Regierung die Lebensrealitäten von Künstlern versteht und wie schwer es ist,… Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Fahren Sie fort mit dem nächsten Abschnitt des Artikels.

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