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Unterhaltung

Grammy-Verleihung 2026: Sabrina Carpenter, Chappell Roan und Justin Bieber gehen leer aus

Die Grammy Awards 2026 brachten für einige große Namen der Musikbranche eine Enttäuschung. Sabrina Carpenter, Chappell Roan und Justin Bieber gehörten zu den Künstlern, die bei der Preisverleihung am Sonntag leer ausgingen, obwohl sie in mehreren Kategorien nominiert waren.

Carpenter und Bieber ohne Trophäen

Sabrina Carpenter, die mit sechs Nominierungen ins Rennen ging, hatte sich große Hoffnungen gemacht. Sie war unter anderem für „Record of the Year“ und „Song of the Year“ für ihren Song „Manchild“ sowie für das Album des Jahres mit „Man’s Best Friend“ nominiert. Doch am Ende blieb Carpenter ohne Auszeichnung, da Kendrick Lamar den Titel „Record of the Year“ gewann, Billie Eilish den „Song of the Year“-Award einheimste und Bad Bunny das Album des Jahres mit „Un Verano Sin Ti“ sicherte.

Auch Justin Bieber konnte keine der vier Nominierungen, darunter für das Album des Jahres für „Swag“, in einen Grammy umwandeln. Ebenso erging es Chappell Roan, die für „Record of the Year“ und „Best Pop Solo Performance“ nominiert war. Doch der Sieg in der Kategorie „Best Pop Solo Performance“ ging an die britische Sängerin Lola Young.

Der Abend verlief enttäuschend auch für Bruno Mars, der zusammen mit der K-Pop-Sängerin Rose mit dem Song „APT“ in drei Kategorien, darunter „Song of the Year“ und „Record of the Year“, nominiert war, aber ebenfalls ohne Trophäe nach Hause ging.

Weitere prominente Verlierer

Ein weiterer prominenter Name, der leer ausging, war Sir Elton John. Der britische Superstar, der 37 Grammy-Nominierungen auf sich vereinen konnte, ging ohne Auszeichnung nach Hause, obwohl er in zwei Kategorien nominiert war. Die verlorenen Trophäen gingen für die Zusammenarbeit mit Brandi Carlile in den Bereichen „Best Song Written for Visual Media“ und „Best Traditional Pop Vocal Album“.

Für die aufstrebende Girlgroup Katseye war der Abend ebenfalls enttäuschend. Die Gruppe, die in zwei Kategorien nominiert war, verpasste ihre erste Grammy-Auszeichnung, nachdem sie sowohl in der Kategorie „Best New Artist“ gegen Olivia Dean als auch in der Kategorie „Best Pop Duo/Group Performance“ gegen Gabriela unterlag.

PinkPantheress, eine weitere britische Künstlerin, konnte mit ihrer Nominierung für „Illegal“ in der Kategorie „Best Dance Pop Recording“ und ihrem Album „Fancy That“ nichts erreichen. Der Sieg in der Kategorie Album des Jahres ging an FKA Twigs und ihr Werk „Eusexua“.

Auch Fred Again, der in den Kategorien „Best Dance/Electronic Album“ und „Best Dance/Electronic Recording“ nominiert war, ging ohne eine der begehrten Trophäen nach Hause.

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Thomas Kufus

Thomas Kufus ist Redakteur und Medienanalyst mit Schwerpunkt auf Film, Kultur und digitale Medien. Er schreibt über internationale Kino- und Streamingtrends sowie über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Medienbranche.

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