Deutscher Prinz in der Schlange für den britischen Thron stirbt bei einem Horror-Motorradunfall

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Ein deutscher Prinz, der lange auf dem britischen Thron stand, wurde bei einem tragischen Ducati-Motorradunfall in Deutschland getötet.

Prinz Otto von Hessen, der eine Reihe von McDonald’s-Restaurants besaß, starb am 17. März bei einem Horrorschlag in der Nähe von Lindau und dem Bodensee im südlichen Bayern.

Laut der deutschen Zeitung Bild stieß der 55-jährige Prinz mit hoher Geschwindigkeit auf eine Barriere und erlitt mehrere Verletzungen.

Er starb am Tatort und hinterließ vier Kinder zwischen 11 und 21 Jahren ohne ihren Vater.

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Der Prinz, der Motorräder und Sportwagen liebte, beschleunigte nach Angaben der deutschen Polizei.

Kürzlich hat er ein Bild von sich geteilt, wie er mit verschränkten Armen auf dem Ducati-Motorrad, das er zum Zeitpunkt des tödlichen Unfalls fuhr, vor der Kamera posiert.

Im Jahr 2010 war er wegen Geschwindigkeitsüberschreitung freigesprochen worden.

Der Prinz war nicht nur ein großer Sportwagen- und Motorradfan, sondern auch ein Geschäftsmann, der insbesondere zahlreiche McDonald’s-Franchise-Unternehmen besaß.

Otto, der zweite Sohn Wilhelms von Hessen-Philippsthal-Barchfeld, dem heutigen Oberhaupt der Familie Hessen-Philippsthal, war ein Nachkomme von König Friedrich Wilhelm III. Von Preußen und Wilhelm V. von Oranien-Nassau.

William V war ein Prinz von Oranien und der letzte Stadthalter der niederländischen Republik.

Er ging 1795 nach London ins Exil.

Otto heiratete 1998 Carla Blickhaauser in Las Vegas.

Sie hatten vier Kinder, Prinz Max (21), Prinzessin Elena (20), Prinz Moritz (13) und Prinz Leopold (11).

Sie ließen sich 2017 scheiden.

Nach Angaben des königlichen Genealogen Daniel Willis stand Prinz Otto 1.461 auf dem britischen Thron.

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