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Unterhaltung

Brooklyn Beckham sorgt mit seiner Spaghetti Bolognese für Diskussionen

Brooklyn Beckham hat kürzlich mit einem Rezept für seine „besondere Spaghetti Bolognese“ für Aufsehen gesorgt – doch die Zubereitung kam nicht bei allen gut an. Der 26-jährige Sohn von David und Victoria Beckham, der derzeit mit Nicola Peltz verheiratet ist, zeigte in einem Instagram-Video, wie er seinen Klassiker kocht. Doch bei vielen Zuschauern rief die Auswahl des verwendeten Pasta-Typs Unverständnis hervor.

Spaghetti Bolognese ohne Spaghetti

Die Zubereitung begann, wie man es von einer klassischen Bolognese erwarten würde: Zuerst hackte Brooklyn eine Zwiebel und bereitete Karotten und Sellerie vor, die er in Olivenöl anbrat. In einer weiteren Pfanne wurde das Hackfleisch, vermutlich Rindfleisch, angebraten und mit etwas Rotwein und Lorbeerblättern gewürzt. Dann fügte er Dosentomaten hinzu – allerdings auf seine eigene Weise. Anstatt die Tomaten direkt in die Pfanne zu gießen, nahm Brooklyn sie aus der Dose und fügte sie einzeln hinzu. Danach folgte Tomatenmark sowie weitere Gewürze, und die Mischung wurde zum Simmern gebracht.

Der nächste Schritt sorgte jedoch für die meisten Diskussionen: Im Topf mit kochendem Wasser kochte Brooklyn nicht wie erwartet Spaghetti, sondern Conchiglie – eine Form von Muschelnudeln. Viele seiner Follower reagierten empört und fragten sich, warum er die Pasta nicht nach dem Rezept benutzte, das ihren Namen trägt. Einige Fans waren schockiert und fragten: „Ist das Spaghetti in diesem Raum?“

Nachdem die Conchiglie fertig gekocht waren, mischte Brooklyn sie unter die Bolognese-Sauce, fügte noch etwas Nudelwasser hinzu und rundete das Gericht mit Parmesan und einem Schuss Olivenöl ab. Die Präsentation des Gerichts wurde mit weiterem Parmesan und einem zusätzlichen Tropfen Olivenöl verfeinert.

Rezept sorgt für Kritik und Verteidigung

Die Wahl von Conchiglie statt Spaghetti wurde in den sozialen Medien heftig kritisiert. Fans des klassischen Gerichts warfen ihm vor, das Traditionsrezept zu verfehlen. Doch es gab auch zahlreiche Unterstützer, die Brooklyn aufforderten, sich nicht von den negativen Kommentaren beeinflussen zu lassen. „Lass dich nicht von den Kritikern unterkriegen“, hieß es in einem Kommentar. „Das Gericht sieht trotzdem großartig aus.“

Brooklyn reagierte gelassen auf die Kritik und erklärte, dass er ursprünglich Spaghetti verwenden wollte, aber leider keine mehr zu Hause hatte. „Ich wollte eigentlich Spaghetti benutzen, aber mir ist der Vorrat ausgegangen xx“, schrieb er in einem Beitrag und schien die ganze Situation nicht allzu ernst zu nehmen.

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Thomas Kufus

Thomas Kufus ist Redakteur und Medienanalyst mit Schwerpunkt auf Film, Kultur und digitale Medien. Er schreibt über internationale Kino- und Streamingtrends sowie über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Medienbranche.

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