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Brooklyn Beckham lässt väterliches Tattoo entfernen und verschärft Familienkonflikt

In einem drastischen Schritt hat Brooklyn Beckham, 26, ein Tattoo entfernen lassen, das einst seinem Vater David Beckham gewidmet war. Dies bestätigen aktuelle Fotos und Insider. Der Schritt markiert eine neue Eskalation in dem bereits wochenlang schwelenden öffentlichen Zerwürfnis zwischen dem Sohn und seinen prominenten Eltern.

Laserbehandlung als symbolischer Akt

Die Entfernung der Tätowierung auf seinem rechten Arm erfolgte laut einem Bericht der britischen Zeitung The Sun durch eine Laserbehandlung. Das Motiv zeigte ursprünglich einen Anker mit dem Wort „Dad“ in der Mitte und dem Spruch „Love you Bust“ darunter – eine Referenz zu Davids Necknamen für seinen Sohn. Ein Informant erklärte dem Blatt: „Er wollte es loswerden.“ Und fügte hinzu: „Auf seiner Seite gibt es so viel Verletzung und Schmerz, es wäre nicht aufrichtig, eine solche Hommage auf seinem Körper zu behalten.“

Dies ist offenbar nicht das erste Mal, dass Brooklyn Beckham seine Haut von Familientributs befreit. Berichten zufolge hat er bereits früher ein Tattoo zu Ehren seiner Mutter Victoria Beckham auf seiner Brust überdecken lassen.

Die Entwicklung folgt auf einen langen, emotionalen Instagram-Post von Brooklyn letzten Monat, in dem er jede Versöhnungsabsicht ausschloss. Er erklärte, er wolle sich stattdessen auf sein Leben in Amerika mit seiner 31-jährigen Frau Nicola Peltz Beckham und ihrer Familie konzentrieren. Er warf seinen Eltern vor, die öffentliche Darstellung der Familie kontrolliert zu haben und dass „Brand Beckham“ an erster Stelle stehe. Als konkretes Beispiel nannte er, dass seine Mutter die Bitte seiner Frau, bei der Rettung von Hunden während der Brände in Los Angeles zu helfen, abgelehnt habe.

Davids unveränderte Tätowierung

Während sein Sohn die Erinnerung auslöscht, hält David Beckham an seinem eigenen sichtbaren Tribut fest. Der ehemalige Fußballstar zeigte kürzlich auf einem Foto erneut sein „Buster“-Tattoo am Nacken. Ein Insider sagte, Brooklyns Entscheidung werde den Vater voraussichtlich treffen: „Es wird wehtun und scheint sehr grausam. Es wird Salz in die Wunden streuen.“

In seiner schriftlichen Erklärung beklagte Brooklyn Beckham ein Leben voller „performative Social-Media-Posts“ und „inauthentischer Beziehungen“. Er beendete seine Mitteilung mit dem Wunsch nach „Frieden, Privatsphäre und Glück für uns und unsere zukünftige Familie“. Der Konflikt, der lange hinter den Kulissen brodelte, ist damit endgültig im Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung angekommen.

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Thomas Kufus

Thomas Kufus ist Redakteur und Medienanalyst mit Schwerpunkt auf Film, Kultur und digitale Medien. Er schreibt über internationale Kino- und Streamingtrends sowie über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Medienbranche.

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