Britische Stars und Dalai Lama gewinnen Grammys, während Künstler gegen ICE auf dem roten Teppich protestieren
Bei den diesjährigen Grammy Awards in Los Angeles haben Künstler wie FKA Twigs und Cynthia Erivo bereits vor der großen Zeremonie Auszeichnungen erhalten, während andere prominent gegen die US-amerikanischen Einwanderungsbehörden protestierten.
FKA Twigs und Cynthia Erivo gehörten zu den ersten Preisträgern der Nacht, die auch die Ehre hatten, gemeinsam mit dem Dalai Lama in den frühen Kategorien der Grammy Awards gefeiert zu werden. Twigs gewann den Preis für das beste Dance-/Electronic-Album mit ihrem Werk „Eusexua“, während Erivo die Auszeichnung für die beste Pop-Duett- oder Gruppenperformance für ihren Song „Defying Gravity“ mit Ariana Grande erhielt. Der Dalai Lama erhielt den Grammy für seine Erzählung des Hörbuchs „Meditations: The Reflections of His Holiness“, konnte den Preis jedoch nicht persönlich entgegennehmen.
Proteste auf dem roten Teppich
Auf dem roten Teppich trugen viele Künstler politische Botschaften, als Zeichen des Protests gegen die US-amerikanischen Einwanderungsbehörden ICE (Immigrations and Customs Enforcement). Zu den prominenten Demonstranten gehörten Joni Mitchell, Kehlani und Justin Vernon von Bon Iver. Sie trugen Anstecker mit der Aufschrift „Ice out“ und „Be Good“, um gegen die aggressiven Praktiken der ICE zu protestieren, die als Teil der Migrationspolitik von Präsident Donald Trump in den USA aktiv sind.
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