Unterwegs mit dem Fahrrad: Mit Werkzeug und wasserdichtem Gepäck wird die Radreise zum Erfolg.

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Unterwegs mit dem Fahrrad: Mit Werkzeug und wasserdichtem Gepäck wird die Radreise zum Erfolg.

Eine mehrtägige Radreise bietet einen individuellen Urlaub an der frischen Luft. Um zu vermeiden, dass feuchte Kleidung, platte Reifen oder ein schmerzender Hintern die Reise ruinieren, ist Vorbereitung angesagt.

Mit Werkzeug und wasserdichten Rucksäcken gelingt der Radausflug.

Am 10. Juni wird es eine partielle Sonnenfinsternis geben.

Die Auswahl des Fahrrads ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Radtour. Laut Christiane Neubauer, Chefredakteurin des Radreise-Magazins “Radtouren”, “ist es ganz entscheidend, dass man sich auf dem Fahrrad wohlfühlt und dass es von den Proportionen her zu einem passt.” Wer nur zehn Minuten zum Geschäft und zurück geradelt ist, sollte laut der Expertin vor der Radtour eine mehrstündige Probefahrt unternehmen. “Wer vierzig, sechzig oder achtzig Kilometer zurücklegt, wird schmerzlich merken, ob das Rad passt oder nicht.”

Sofern Sie nicht mit einem Sportrad wie einem Mountainbike oder einem Gravelbike unterwegs sind, ist ein Gepäckträger unerlässlich. “Sinnvoll sind auch pannensichere Reifen, zum Beispiel mit einer zusätzlichen Pannenschutzkomponente”, erklärt Thomas Geisler vom Pressedienst Fahrrad (pd-f). Ein bestimmtes Tourenrad kostet laut Geisler etwa 1800 bis 2000 Euro neu, der Motor schlägt mit weiteren 1000 Euro zu Buche.

Ob mit Motor oder Muskelkraft, das Rad muss verkehrstauglich gemacht werden, was vor der Reise zu Hause oder in einer Fachwerkstatt geschehen kann.

Das Verstauen von Isomatten, Schlafsäcken und Zelten ist Pflicht.

Beim Packen gilt die Faustregel, nur das Nötigste mitzunehmen und so wenig wie möglich. Dabei ist es entscheidend, ob man mit einem Zelt reist oder sich für den Luxus von vorgebuchten Übernachtungsmöglichkeiten entscheidet. Im ersten Fall müssen Zelt, Isomatte und Schlafsack mitgenommen werden, wobei das Zelt, die Isomatte und der Schlafsack je nach Jahreszeit dünner oder wärmer sein können. “Dazu ein kleiner Campingkocher, Kochtopf, Teller, Besteck, vor allem ein Messer, denn damit kann man viel anstellen”, empfiehlt Geisler für die Selbstverpflegung.

In Deutschland kann man sich in der Regel unterwegs mit Mahlzeiten oder Lebensmitteln versorgen, in den schottischen Highlands ist das schwieriger. Leichte Lebensmittel mit hoher Energiedichte wie Studentenfutter, Müsliriegel, Hartwurst oder gefriergetrocknete Mahlzeiten sollten auf jeden Fall anstelle von Konserven eingepackt werden, so Neubauer.

Wichtig ist auch, ausreichend Wasser zu trinken. Eine Flasche, die sich direkt am Rahmen oder Lenkervorbau befestigen lässt und so leicht zugänglich ist, ist eine gute Wahl. Das Auffüllen der Wasservorräte ist in Deutschland normalerweise kein Problem, so Geisler.

Stellen Sie sicher, dass Sie auf alles vorbereitet sind.

Eine Regenjacke und eine Regenhose sind immer angebracht.

Wenn Sie im Freien unterwegs sind…. Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Lesen Sie weiter in einer anderen Newsmeldung.

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