Es gibt keine Gefahrenzonen mehr: Griechenland und Frankreich haben eine Reisefreiheit erhalten.

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Es gibt keine Gefahrenzonen mehr: Griechenland und Frankreich haben eine Reisefreiheit erhalten.

Mit dem Beginn der Sommerferien in den ersten Bundesländern werden weitere Beschränkungen für Auslandsreisen aufgehoben. Die beiden beliebten Urlaubsländer Frankreich und Griechenland gelten nicht mehr als Gefahrenzonen.

Griechenland und Frankreich haben Reisehilfen erhalten.

Am 10. Juni wird es eine partielle Sonnenfinsternis geben.

Ab Sonntag (20. Juni) werden die Bestimmungen für Reisende, die aus Frankreich, Griechenland, der Schweiz und anderen Ländern und Regionen zurückkehren, vereinfacht. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts werden sie aufgrund rückläufiger Corona-Infektionsraten von der Liste der Gefahrenorte gestrichen.

So wurden Belgien, Norwegen und bestimmte Regionen in Dänemark, den Niederlanden und Spanien von der Liste gestrichen.

Wer von dort aus auf dem Landweg nach Deutschland reist, unterliegt aufgrund von Corona keinen Einreisebeschränkungen mehr. Die Einschränkungen für Flugreisende bleiben dagegen unverändert: Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss vor dem Abflug ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Nachweis über die Genesung vorlegen.

Die Bundesregierung beobachtet die Situation in anderen Ländern regelmäßig und identifiziert “Virusvariantengebiete”, in denen sich neue Coronavirus-Varianten ausbreiten, “Hochinzidenzgebiete” mit einer siebentägigen Inzidenz von mehr als 200 und “Risikogebiete” mit einer Inzidenz von mehr als 50.

Die Rückreise aus diesen Nationen wird durch die Klassifizierung erschwert, die die Test-, Registrierungs- und Quarantänevorschriften definiert. Für die Einreise in das jeweilige Land gelten die lokalen Richtlinien, die auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes zu finden sind.

Nur noch wenige französische Überseegebiete stehen auf der Gefahrenliste. Der gesamte europäische Teil des Landes wurde gestrichen. Ausgenommen sind die Küstenregionen Friesland, Seeland und Groningen in den Niederlanden sowie das Gebiet Süddänemarks an der deutschen Grenze. Ab Sonntag ist Katalonien, einschließlich des wichtigen Touristenziels Barcelona und der Costa Brava, sowie Madrid und andere spanische Städte risikofrei.

Bestimmte Bezirke Sloweniens sowie ganz Litauen und Estland gelten ab Sonntag nicht mehr als Gefahrenzonen, da die Zahl der Neuinfektionen in nur sieben Tagen auf 50 pro 100.000 Menschen gesunken ist. Auch Jordanien, die palästinensischen Gebiete und St. Lucia in der Karibik gehören dazu.

In mehreren Ländern verschlechtert sich die Situation…. Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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