Die Seebrücke in Koserow ist ein “neues Wahrzeichen” geworden.

0

Die Seebrücke in Koserow ist ein “neues Wahrzeichen” geworden.

Der Bau der Seebrücke in Koserow auf Usedom verzögerte sich aufgrund von koronabedingten Lieferschwierigkeiten. Doch nun ist es soweit, die Gäste können das Bauwerk betreten.

Die Seebrücke in Koserow ist ab sofort in Betrieb.

Was Besucher häufig falsch machen

Die neue Seebrücke in Koserow auf der Insel Usedom konnte bereits einige Tage vor der Freigabe für den Besucherverkehr offiziell eröffnet werden. Koserow bekomme mit der 280 Meter langen und dreieinhalb Meter breiten Seebrücke ein “neues Wahrzeichen”, so Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Rudolph.

67 Gründungspfähle tragen das gesamte Bauwerk mit Pfeiler, Rampe und Plattform. Die Brücke ist laut Rudolph barrierefrei, so dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Familien mit Kinderwagen den Fahrgastschiffsteg problemlos erreichen können.

Die neue Seebrücke kostete insgesamt knapp 7,4 Millionen Euro, wobei das Wirtschaftsministerium rund 4,9 Millionen Euro aus Fördertöpfen beisteuerte. Wie es weiter heißt, wurden auf dem Molenkopf ein acht Meter hoher Glockenturm sowie Sitz- und Liegeflächen errichtet.

Die Seebrücke befindet sich seit November 2019 im Bau und sollte ursprünglich im Spätsommer 2020 fertiggestellt werden. Zu Verzögerungen kam es jedoch offenbar aufgrund von koronabedingten Einschränkungen und Lieferengpässen.

210623-99-109384/3

Share.

Leave A Reply