Wohnmobile gibt es in einer Vielzahl von Größen und Stilen, vom bescheidenen Wohnmobil bis zum Luxusliner.

0

Wohnmobile gibt es in einer Vielzahl von Größen und Stilen, vom bescheidenen Wohnmobil bis zum Luxusliner.

Die Beliebtheit von Wohnmobilen ist auf dem Vormarsch. Viele Menschen sind versucht, ihr eigenes Haus auf vier Rädern mit in den Urlaub zu nehmen. Doch es gibt viele verschiedene Varianten, vom umgebauten Van bis zum Luxusliner – kennen Sie sie alle?

Vom kleinen Camper bis zum luxuriösen Liner, es gibt für jeden das passende Wohnmobil.

Sie können sich frei bewegen, wo immer Sie wollen, und Ihr Zuhause ist quasi im Huckepack. Das ist es, was viele Menschen an Reisemobilen mögen, besonders zur Corona-Saison. Daniel Rätz vom Caravaning Industrie Verband: “Die Reisemobile haben einen deutlichen Schub bekommen” (CIVD).

Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete der Branchenverband für 2020 ein Plus von 45 Prozent bei den Neuzulassungen. “Die Fahrzeuge passen gut in die Zeit. Man ist auf der Reise, aber nur mit den engsten Freunden, und kann das Gedränge am Hotelbuffet oder im Flugzeug vermeiden”, erklärt Rätz, der auch Pressesprecher des CIVD ist.

Wollen Sie es auch probieren? Dann stellt sich zunächst die Frage, ob man sich ein Camper-Modell leihen oder kaufen möchte. Vom bescheidenen Wagen mit Notschlafstelle für das nächste Festival bis hin zum Rockstar-Luxusbus mit Wellnessbereich und eigener Autogarage sind die Möglichkeiten vielfältig.

“Ausbaumodelle und Aufbaumodelle” sind die beiden Grundkategorien von Wohnmobilen, so Daniel Rätz. Bei den Ausbaumodellen nehmen die Hersteller bestehende Fahrzeuge und nehmen nur geringfügige Änderungen an der Außenkonstruktion vor.

Kleine Vans bis hin zu großen Transportern gehören zu den Basisfahrzeugen für ausgebaute Reisemobile. Je nach Modell und Preisklasse bieten die Reisemobilhersteller und andere Anbieter die passende Innenausstattung an.

Bei den Ausbauversionen dient lediglich das Chassis mit oder ohne Fahrerhaus als Basis für eine individuelle Wohneinrichtung des jeweiligen Herstellerbetriebs.

Die beiden Arten von Wohnmobilen lassen sich hingegen weiter in Typen einteilen:

Minicamper: Unter diesem Begriff versteht der Tüv Nord kompakte Automobile, die zu Freizeitfahrzeugen umgebaut wurden, etwa für eine Kurzreise oder einen Festivalbesuch. Diese sind meist kürzer als fünf Meter. Einige zeichnen sich durch ausgeklügelte Detaillösungen aus, wie zum Beispiel einen modularen Aufbau mit Schlaf-, Sitz- und Kochmöglichkeiten.

Auch ein Heck oder ein Vorzelt können den winzigen Wohnbereich vergrößern. Im Internet finden sich Beispiele für Ausbausätze für Basisfahrzeuge wie VW Caddy, Citroen Berlingo und Opel Combo.

Der Tüv Nord nennt als einen der Vorteile ein starkes Fahrverhalten, denn solche Kompaktvans oder Lieferwagen… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere News weiter.

Share.

Leave A Reply