Wie Biker in der Gruppe mit Händen und Füßen kommunizieren

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Wie Biker in der Gruppe mit Händen und Füßen kommunizieren

Für Motorradfahrer, die in einer Gruppe fahren, gibt es natürlich die heutigen Gegensprechanlagen. Sie können auch mit einfacher Zeichensprache kommunizieren, aber übertreiben Sie es nicht.

Wie verständigt man sich in einer Gruppe von Bikern?

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Beim Motorradfahren in einer Gruppe gibt es mehrere Faktoren zu beachten, unter anderem die Kommunikation. Gegensprechanlagen sind recht nützlich. Auch Hände und Füße können eingesetzt werden, so das Institut für Zweiradsicherheit (ifz). Vor der Tour werden Handzeichen und Gesten vereinbart.

Das Heben des linken Arms kann zum Beispiel als universelle Geste vereinbart werden, die anzeigt, dass man so schnell wie möglich anhalten oder eine Pause einlegen sollte. Für vorausfahrende Fahrer ist dies auch im Rückspiegel gut sichtbar. Bei Bedarf kann das Zeichen dann als Bestätigung an das führende Fahrzeug weitergegeben werden.

Wenn Sie auf eine Gefahr im Straßenverkehr hinweisen wollen, können Sie mit dem Fuß in die Richtung des Problems zeigen. Aber übertreiben Sie es nicht. Es sollten nicht zu viele oder zu komplizierte Gesten vereinbart werden. Sonst steigt die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen. Wer jedoch auf fahrsicherheitsgefährdende Belange stößt, sollte selbständig handeln und sofort anhalten, auch wenn die Gruppe nichts davon mitbekommt, so das ifz.

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