Rimac Nevera E-Sportwagen hat über 1900 PS und ist rein elektrisch.

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Rimac Nevera E-Sportwagen hat über 1900 PS und ist rein elektrisch.

Der Kroate Mate Rimac hat sich in nur zehn Jahren von einem Nobody zu einem bedeutenden Anbieter von Elektroantrieben entwickelt. Mit rund 2000 PS steht der Supersportwagen Nevera nun an zweiter Stelle.

Rimac Nevera ist ein E-Sportwagen mit über 1900 Pferdestärken.

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Ein neuer Supersportwagen kämpft um den ersten Platz. Da werden selbst Bugatti & Co alt aussehen, wenn der kroatische Hersteller Rimac im Herbst seinen Nevera zum Preis von 2,4 Millionen Euro ausliefert: Mit 1406 kW/1912 Pferdestärken wird er laut Hersteller das stärkste Straßenauto der Welt sein. Das Drehmoment von 2360 Nm, die Höchstgeschwindigkeit von 412 km/h und die Sprintzeit von weniger als zwei Sekunden von 0 auf 100 km/h sollen beispiellos sein.

Mehr als 500 Kilometer Reichweite sollen erreichbar sein.

Ein Elektromotor pro Rad, angetrieben von einer 120 kWh-Batterie, ermöglicht diese extremen Werte. Obwohl diese Batterie laut Rimac bereits nach wenigen Runden auf der Rennstrecke erschöpft sein kann, hält sie im WLTP-Zyklus auf der Straße mehr als 500 Kilometer durch. Als Nächstes muss der Renner an die Ladestation, die nach einem kroatischen Küstensturm benannt ist. Dort soll er mit einer Leistung von bis zu 500 kW laden können. Im Prinzip, räumt Rimac ein, denn die Infrastruktur für eine solche Ladeleistung ist noch nicht vorhanden.

Als Lehrmeister: der Rennwagen

Der Nevera ist im Stil eines traditionellen Supersportwagens gebaut. Das gilt sowohl für das Design als auch für das Chassis, das komplett aus Kohlefaser gefertigt und in einem Stück gebacken ist. Von Telemetriedaten in der Formel 1 bis hin zum autonomen Fahren sind die Möglichkeiten der Kommunikation und Unterstützung groß. Für das nächste Jahr ist ein “Drive Coach” geplant, mit dem sich der Nevera selbst um Rennstrecken jagen kann, um den Fahrer mit der Ideallinie vertraut zu machen.

Weitgehend in Handarbeit gebaut, plant Rimac, 50 Autos pro Jahr zu produzieren und insgesamt 150 zu bauen. Daneben wird es ebenso viele Exemplare des Pininfarina Battista geben, der den Antriebsstrang und die Karosserie des Nevera übernehmen wird. Darüber hinaus hat Rimac bereits eine offene Variante des Elektroautos bestätigt. Porsche ist seit 2018 Anteilseigner von Rimac und hat sich kürzlich dazu entschlossen, seinen Anteil von 15% auf zukünftig 24% zu erhöhen.

©… Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Lesen Sie weiter in einer anderen Newsmeldung.

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