Off-Road-Pedelecs standen auf dem Prüfstand.

0

Off-Road-Pedelecs standen auf dem Prüfstand.

Wer mit seinem Pedelec im Gelände sportlich unterwegs sein will, sollte ein Offroad-Modell wählen. Reichweite und Akkureichweite sind neben dem Komfort wesentliche Kriterien.

Mit Off-Road-Pedelecs können Sie auch abseits befestigter Wege unterwegs sein.

Nur zwei Felgenreiniger sind wirklich hervorragend.

Mit einem Pedelec können Sie schnell auf der Straße radeln. Wenn Sie damit auf Feld- und Waldwegen und in unwegsamem Gelände fahren wollen, sollten Sie sich lieber eine Off-Road-Version zulegen. Sieben Modelle hat der ADAC unter die Lupe genommen.

Off-Road-Varianten haben im Vergleich zu normalen Pedelecs dickere Reifen und unter Umständen mehr Bremskraft sowie eine verstellbare Sattelstütze. Bewertet wurden unter anderem Sicherheit und Fahrkomfort. Dabei überzeugten alle Modelle mit einem niedrigen Einstieg, einer bequemen Sitzhaltung und einem akzeptablen Fahrverhalten. Die größten Unterschiede gab es jedoch bei den Kriterien Reichweite und Akkuladung, wobei die Reichweite zwischen zwei Modellen um bis zu 40 Kilometer variierte.

Ein Leichtgewicht gab es unter den getesteten Rädern nicht, die Gewichtsspanne reichte von 26,5 bis knapp unter 30 kg. Insgesamt vergaben die Experten fünfmal die Note “gut”, einmal “befriedigend” und einmal “schlecht”.

Insgesamt setzte sich das KTM Macina Aera an die Spitze. Das wendige Fahrverhalten und die hervorragende Akkureichweite wurden von den Testern geschätzt. Auch die Reichweite und die Ladezeit von 110 km bzw. 4,25 Stunden brachten Punkte, nicht aber das geringe Gepäckvolumen von zehn Kilogramm. Generell rät der ADAC, vor dem Kauf eine Probefahrt durchzuführen, vor allem zunächst ohne elektrische Unterstützung, um ein Gefühl für das Gewicht des Fahrzeugs, insbesondere des Antriebs, zu bekommen. Es ist wichtig, dass Sie sich beim Fahren sicher und wohl fühlen.

210615-99-02533/2

ADAC-Pedelec-Test

Share.

Leave A Reply