Halten Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens Ausschau nach Rückrufaktionen.

0

Halten Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens Ausschau nach Rückrufaktionen.

Das ist das Modell, nach dem Sie gesucht haben, genau hier. Es hat nicht viele Kilometer auf dem Buckel und es gibt nicht viele Gebrauchsspuren. Die Papiere sind auch in Ordnung. Ist das wahr? Rückrufe sind etwas, auf das Sie achten sollten.

Beim Kauf eines Gebrauchtwagens gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Wie schneiden Sommer-Scheibenreiniger im Test ab?

Viele Menschen suchen einen neuen Gebrauchtwagen aufgrund seines Aussehens. “Beim Autokauf entscheidet oft das Bauchgefühl”, sagt ein Achmed-Leser.

Stehen ein Modell und bestimmte Ausstattungsmerkmale fest, wird die Kaufentscheidung häufig nur nach Laufleistung und Preis getroffen, so der Gebrauchtwagenexperte des TÜV Thüringen.

Kleinere Mängel werden durch stille Rückrufaktionen behoben.

Die meisten Autokäufer übersehen jedoch einen Punkt: Gab es für das betreffende Fahrzeug eine vom Hersteller angeordnete Rückrufaktion oder optionale Serviceleistungen? Wurden diese auch fachgerecht durchgeführt?

Immer häufiger rufen die Hersteller Autos wegen Mängeln in die Werkstätten zurück, auch Jahre nach der Erstzulassung. Bei einer Inspektion werden häufig unkritische Mängel behoben. Dem Kunden sind diese stillen Rückrufe in der Regel gleichgültig.

Bei Problemen, die Fahrer, Mitfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer gefährden, sieht das ganz anders aus. Defekte an der Bremsanlage, Ölverlust am Airbag oder Probleme mit dem Abgasverhalten sind nur einige Beispiele. In diesen Fällen wendet sich der Hersteller direkt an die Halter. Häufig ordnet das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) diese Rückrufe an.

Im schlimmsten Fall droht eine Stilllegung.

Solche Mängel müssen vom Fahrzeughalter selbst behoben werden. Kommt er dieser Aufforderung nicht nach, kann das Fahrzeug stillgelegt werden. Verkäufer müssen den Käufer beim Verkauf auf nicht durchgeführte Rückrufaktionen hinweisen. Vielen Menschen ist das nicht bewusst.

Achmed Leser: “Gebrauchtwagenkäufer sollten gezielt nachfragen und sich die Durchführung aller wichtigen Rückrufe und Serviceaktionen im Kaufvertrag bestätigen lassen.” Im Serviceheft oder in den Datenbanken des Herstellers kann nachgesehen werden, ob alle Rückrufe am Fahrzeug durchgeführt wurden. Kaufinteressenten können sich auch beim KBA erkundigen, ob und welche Rückrufe es für das betreffende Modell gibt.

Beim Kauf kann dann geprüft werden, ob diese Mängel auch behoben wurden. “Bei Rückrufaktionen und freiwilligen Serviceprogrammen übernehmen die Hersteller in der Regel die Kosten für die Reparatur, allerdings nur für eine begrenzte Zeit”, erklärt Leser. “Wenn das Auto, das man zuvor besaß, nicht…. Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Lesen Sie eine andere News weiter.

Share.

Leave A Reply