Elektroautos wie der Mercedes EQA erobern den Markt für rund 40000 Euro mit Subventionen, Leistung und Premium.

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Elektroautos wie der Mercedes EQA erobern den Markt für rund 40000 Euro mit Subventionen, Leistung und Premium.

So schlägt sich der Mercedes EQA als Elektrofahrzeug mit Stern.

Der Elektromarkt gewinnt derzeit an Fahrt. Vor allem im Segment der kompakten SUV fahren die deutschen Autohersteller die großen Geschütze auf. Der ID4 von VW, der Enyaq iV von Skoda und der Q4 e-tron von Audi sind Beispiele dafür. Nach Abzug der Prämie kosten alle Modelle weniger als 40.000 Euro. Seit März steht Mercedes mit dem EQA 250 (140 kW) in den Startlöchern. Doch nun sollen der EQA 300 und der EQA 350, beides starke Allradler mit zwei E-Motoren, die Modelle sein, auf die man achten muss. Maximal steigt die Leistung auf 215 kW, bei einem Drehmoment von 520 Newtonmetern.

Die Batterie des Mercedes EQA ist unter der Karosserie versteckt.

Wir haben den EQA 250 auf die Probe gestellt und waren mit der Leistung und dem Durchzug des Motors sehr zufrieden. Der Zweitonner wird von dem 190-PS-Motor mühelos hochgezogen. Zumindest bis Tempo 60 fühlt er sich flott an. Dann verliert der Fronttriebler allmählich die Traktion. Für den Sprint von 0 auf 100 Meter bleibt die Stoppuhr bei 8,9 Sekunden stehen. Ab 120 km/h wird es dann immer zäher – ein echter Kraftakt bis zur abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

Beim Fahrwerk unterscheidet sich der EQA ansonsten kaum von seinen Benzin- und Dieselkollegen, den traditionellen GLA-Modellen. Abgesehen davon, dass das Elektroauto durch das Gewicht der Batterie im Unterboden vielleicht einen Tick stabiler ist. Und es mag sein, dass das Auto insgesamt komfortabler gestaltet ist – denn auch das passt zu so einem flüsterleisen Elektroauto besser.

Der Mercedes EQA hat eine Reichweite von mehr als 400 Kilometern.

Die Batterie soll eine Reichweite von mehr als 400 Kilometern ermöglichen. Nach den Testfahrten scheint das realistisch. Auch bei den Ladezeiten kann Mercedes mit dem EQA punkten. Mit 11 kW zieht das Onboard-Ladegerät an einer AC-Wallbox in knapp sechs Stunden so viel Strom, dass man zumindest über Nacht oder auf einem entsprechend ausgestatteten Firmenparkplatz wieder vollen Strom hat. Oder Sie nutzen 100 kW an einer der Schnellladestationen. 30 Minuten, und Sie sind wieder startklar.

Damit die Energie auch auf langen Überlandfahrten nicht ausgeht, hat der EQA einen digitalen Helfer…. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere News.

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