Elektrische Kleinbusse sind auf dem Vormarsch, aber sie sind nicht für jedermann.

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Elektrische Kleinbusse sind auf dem Vormarsch, aber sie sind nicht für jedermann.

Auch bei Lkw und Transportern sind Elektrofahrzeuge auf dem Vormarsch. Doch zur Zeit profitiert nur eine Zielgruppe davon.

Elektrische Kleinbusse sind auf dem Vormarsch, aber sie sind nicht für jedermann.

Nach den Kleinwagen und SUVs halten Elektromotoren nun auch in Transportern Einzug. Obwohl Vans in den letzten Jahren Marktanteile an SUVs verloren haben, bieten sie mehr Vielseitigkeit und Kapazität, ob klein oder groß. Außerdem sind sie preiswerter als vergleichbare SUVs, was sie sowohl für Familien als auch für Unternehmen attraktiv macht.

Citroen e-Jumpy, Fiat E-Ducato, Mercedes eSprinter, EQV und eVito, Nissan e-NV200 Evalia, Opel Vivaro-e und Zafira e-Life, Peugeot E-Traveller und E-Expert, Renault Master ZE und Kangoo ZE, Toyota Proace City Electric oder VW eCrafter, um nur einige zu nennen, sind alle mit einem e-

Im vergangenen Jahr kletterte der Absatz von Elektro-Transportern. “Der Mercedes EQV und der Opel Zafira e-Life haben die Erwartungen übertroffen. Laut Berylls Strategieberater Steffen Stumpp haben die Hersteller in Deutschland im vierten Quartal 2020 rund 1700 Elektrofahrzeuge verkauft. Im kommenden Jahr wird der Absatz weiter steigen. Zu den Käufern gehören Familien, die Vans als “Familienkutsche” nutzen, aber auch gewerbliche Kunden wie Paketzusteller und Handwerksbetriebe.

“Vans punkten mit viel Platz und der Möglichkeit, je nach Modell und Größe bis zu drei Kindersitze nebeneinander auf der Rückbank zu platzieren”, erklärt Steffen Stumpp. Die aktuellen Modelle haben eine maximale Reichweite von rund 300 Kilometern, was für den täglichen Einsatz ausreichend ist. Sie alle ermöglichen ein nahezu geräuschloses und emissionsfreies Fahren auf lokaler Ebene. Der Nachteil ist, dass sie teurer sind als Verbrennungsmotoren.

Das Aufladen schafft Probleme.

Neben den Kosten sieht Philipp Meier die begrenzte Höchstgeschwindigkeit und die wenigen Schnelllademöglichkeiten als potenzielle Kaufhindernisse. “Während die Frage der Geschwindigkeit für viele Stadtbewohner eher zweitrangig sein wird, beschäftigen Reichweite und Schnelllademöglichkeiten die meisten Fahrer von E-Autos”, sagt der Test- und Technikredakteur vom Auto Club Europa (ACE). Das bestätigt auch Jens Dralle, der das Angebot von Elektro-Transportern und -Bussen für Privatpersonen derzeit eher kritisch sieht. Vans und Kleinbusse werden oft von Familien als erstes Auto gekauft, um längere Strecken zu fahren, wie… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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