Achten Sie auf die folgenden Warnzeichen: Testen Sie Gebrauchtwagen vor dem Kauf immer auf Herz und Nieren.

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Achten Sie auf die folgenden Warnzeichen: Testen Sie Gebrauchtwagen vor dem Kauf immer auf Herz und Nieren.

Seien Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens vorsichtig vor schwarzen Schafen unter den Verkäufern. Manche Fallen lassen sich mit ein paar Tricks entlarven.

Machen Sie vor dem Kauf eines Gebrauchtwagens immer eine Probefahrt.

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Achten Sie bei einer Probefahrt darauf, die Bremsen eines Gebrauchtwagens zu überprüfen. So lautet die Empfehlung des ADAC. Dazu sollten sich Kaufinteressenten ein freies Straßenstück außerhalb von dicht besiedelten Gebieten suchen und auf 100 km/h beschleunigen. Dann beginnen Sie zu verlangsamen. Dann langsam abbremsen und das Verhalten des Autos beobachten. Bleibt es in seiner Spur oder verhält es sich seltsam? Kommt ein merkwürdiges Geräusch aus dem Motor?

Kaufinteressenten sollten das Auto bei Tageslicht und trockenem Wetter inspizieren, bevor sie eine Probefahrt machen. Das Auto sollte sauber sein, um eventuelle Schäden zu erkennen. Ein Blick unter das Fahrzeug zeigt, ob Flüssigkeiten auslaufen, was immer ein negatives Zeichen ist.

Achten Sie auch auf die Sicherheitsgurte.

Eine defekte Kopfdichtung kann auch durch trübe Kühlflüssigkeit im Vorratsbehälter angezeigt werden. Feuchte Bodenteppiche im Innenraum sind ein Hinweis auf eine undichte Karosserie. Sicherheitsgurte, die sich nicht automatisch aufrollen, müssen ausgetauscht werden.

Beim Kauf eines Gebrauchtwagens sind häufig manipulierte Tachos, versteckte Schäden und fehlende Papiere ein Thema. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, ist es laut ADAC wichtig, auf eine genaue Fahrzeugdokumentation zu achten. Dazu gehören ein gut geführtes Serviceheft, der Bericht der letzten Hauptuntersuchung und eine AU-Bescheinigung. Entscheidend ist auch, sich zu vergewissern, dass der Verkäufer der rechtmäßige Eigentümer ist. tmn =

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