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Vivaldi veröffentlicht eine Android-Version seines anpassbaren Browsers

Vivaldi, ein Webbrowser einer Gruppe von Entwicklern, die zuvor an Opera gearbeitet haben, ist eine Überlegung wert, wenn Sie Ihre Browsererfahrung wirklich anpassen möchten. Vivaldi bringt diesen Power-User-Geist mit einer neuen Android-Version auf das Handy, die ab sofort in der Beta-Version verfügbar ist.

Die Android-Version bietet eine Reihe von Funktionen, die den aktuellen Vivaldi-Benutzern vertraut sind. Jedes Mal, wenn Sie eine neue Registerkarte öffnen, werden Ihre Kurzwahlen angezeigt. Hierbei handelt es sich um Raster mit gespeicherten Website-Verknüpfungen und Lesezeichen, die Sie organisieren und anpassen können. Wenn Sie eine bestimmte Suchmaschine verwenden möchten, ohne direkt dorthin zu navigieren, können Sie benutzerdefinierte Spitznamen in die Adressleiste eingeben, z. B. "d" für DuckDuckGo, und Ihre Suche wird durch diese Suchmaschine geleitet. Außerdem können Sie Notizen eingeben, ohne zu einer separaten App wechseln zu müssen.

Laut Vivaldi können Sie außerdem Lesezeichen, Kurzwahlen, Kennwörter, Informationen zum automatischen Ausfüllen und die von mir erwähnten Notizen in Ihren Desktop- und Mobilsitzungen synchronisieren. Diese Daten sind standardmäßig durch End-to-End-Verschlüsselung geschützt. Im Vergleich dazu verfügt die Kontosynchronisierung in Firefox auch über eine standardmäßige End-to-End-Verschlüsselung. Google bietet jedoch nur die End-to-End-Variante (dh, Google kann nicht sehen, was Sie hin und her synchronisieren), wenn Sie eine optionale Passphrase festlegen.

Die Beta-Version des mobilen Browsers von Vivaldi scheint nicht alles zu bieten, was die Desktop-Version bietet. So scheint beispielsweise die coole Fähigkeit von Desktop-Vivaldi zu fehlen, Tabs in einem Tab zu stapeln. Wenn Sie jedoch auf ein Vivaldi-ähnliches Erlebnis auf dem Handy gewartet haben, ist die offizielle Android-Version des Unternehmens einen Blick wert.

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