Neue Angriffs- und Ausbeutungsdaten von Kaspersky Lab haben gezeigt, dass Microsoft Office-Produkte heute das Hauptziel von Cyberkriminellen sind.

Die von Cyberkriminellen anvisierten Plattformen haben sich in den letzten zwei Jahren stark verändert, da Office 2016 nur noch 16 Prozent ausmachte und Hacker sich nun von Webbrowsern und Adobe Flash zu Microsoft Office entwickelt haben.

CVE-2017-11882 und CVE-2018-0802 sind zwei der am häufigsten ausgenutzten Schwachstellen, die jedoch nicht in Office selbst, sondern in der Legacy-Gleichungseditor-Komponente der Software existieren.

Ein Forscher von Kaspersky Lab erklärte, warum Malware-Autoren einfache, logische Fehler bevorzugen und sagte:

Via ZDNet