Wegen der Epidemie des Corona-Virus will Vietnam die Südostasienspiele auf Juli 2022 verschieben.

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Wegen der Epidemie des Corona-Virus will Vietnam die Südostasienspiele auf Juli 2022 verschieben.

Aufgrund der schwierigen Corona-Situation in Vietnam werden die Südostasienspiele in der Hauptstadt Hanoi, die für Ende des Jahres geplant waren, auf Mitte 2022 verschoben.

Die Südostasienspiele in Vietnam werden auf Juli 2022 verschoben.

Wie das Nachrichtenportal Phap Luat Online berichtet, hat das Olympische Komitee des Landes ein entsprechendes Schreiben an die teilnehmenden Länder gerichtet.

Die Organisatoren planen, die 31. Auflage der sogenannten SEA Games erst im Juli nächsten Jahres auszutragen, heißt es in dem Schreiben. Über die Idee werde das zuständige “SEA Games Council” am kommenden Mittwoch in Bangkok entscheiden, heißt es in der Mitteilung. Die Spiele sollen vom 21. November bis 2. Dezember in Hanoi und elf weiteren vietnamesischen Städten stattfinden.

Zu der Veranstaltung werden 7000 Athleten aus elf südostasiatischen Ländern erwartet. Sie heben sich von traditionellen Sportarten wie Ringen und Rudern sowie traditionellen Kampfkünsten ab. Die Spiele, die alle zwei Jahre stattfinden, wurden zuletzt 2003 in Vietnam ausgetragen. Die Südostasienspiele werden seit 1959 jährlich ausgetragen.

Vietnam hatte sich längst von der Corona-Pandemie erholt. Doch seit April ist die Zahl der bestätigten Fälle auf über 9000 angestiegen. Obwohl die Infektionsraten in dem 96-Millionen-Einwohner-Land im weltweiten Vergleich nach wie vor niedrig sind, kommen die Impfbemühungen nur im Schneckentempo voran.

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Online-Bericht Phap Luat

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