Was heute bei der Fußball-Europameisterschaft zu erwarten ist

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Was heute bei der Fußball-Europameisterschaft zu erwarten ist

Die DFB-Elf startet heute in die Europameisterschaft: Die erste Runde der Vorrunde bei dieser Europameisterschaft endete mit einem schweren Auftakt gegen Frankreich. Die beiden anderen Gruppengegner von Deutschland müssen erst einmal antreten.

Was die Fußball-Europameisterschaft für den Tag bereithält

Feuern wir zu Corona-Zeiten die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei dieser paneuropäischen Europameisterschaft an: In München trifft die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw heute mit Weltmeister Frankreich auf einen der Turnierfavoriten.

Zuvor treffen die beiden anderen Gegner des DFB-Teams, Titelverteidiger Portugal und Außenseiter Ungarn, aufeinander.

PORTUGAL vs. UNGARN (18:00 Uhr/ZDF und Magenta TV)

Der amtierende Weltmeister ist nun spielbereit. Portugal, angeführt von Cristiano Ronaldo, will nicht so zittern müssen wie in der Gruppenphase 2016, als die Seleço nach einem 3:3-Unentschieden gegen Ungarn nur knapp die K.o.-Runde erreichte. “Wir müssen uns komplett auf uns selbst konzentrieren”, sagte Ronaldo und forderte seine Mannschaft auf, alle 13 Länderspiele gegen Ungarn zu gewinnen. Der 36-jährige Stürmer ist auf dem besten Weg, der erste Spieler zu werden, der an fünf Europameisterschaften teilgenommen hat, und er hat die Chance, den Torrekord von Michel Platini (beide je neun Tore) zu übertreffen.

Die Ungarn setzen auf Teamgeist um die Bundesliga-Achse Peter Gulacsi, Willi Orban, Roland Sallai und Adam Szalai. Und nicht zu vergessen: der “zwölfte Mann”: Trotz der Corona-Pandemie werden bis zu 61.000 Fans in der Puskas-Arena erwartet. “Für uns geht ein Traum in Erfüllung”, sagt Nationaltrainer Marco Rossi über den Reiz, Co-Gastgeber der Europameisterschaft zu sein und vor so vielen Fans zu spielen.

FRANKREICH gegen DEUTSCHLAND (ZDF und Magenta TV, 21.00 Uhr)

Danach muss die deutsche Mannschaft beim Abschiedsturnier von Bundestrainer Joachim Löw in München zeigen, was sie drauf hat. Und dafür ist Weltmeister Frankreich die höchstmögliche Messlatte. 2016 gab es im EM-Halbfinale in Frankreich eine 0:2-Niederlage. Löw holte für das Turnier die zuvor aussortierten Weltmeister Thomas Müller und Mats Hummels zurück; Hummels köpfte bei der WM 2014 im Viertelfinale das 1:0-Siegtor gegen die Franzosen.

“Nur wenn man es als Team angeht, kann man…. Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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