Vargas und Gregoritsch vom FCA stehen im Achtelfinale der Fußball-Europameisterschaft 2021.

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Vargas und Gregoritsch vom FCA stehen im Achtelfinale der Fußball-Europameisterschaft 2021.

Österreich und die Schweiz haben sich für das EM-Achtelfinale qualifiziert. Ein weiterer Spieler des FC Augsburg darf sich noch Hoffnungen machen.

Vargas und Gregoritsch vom FCA stehen bei der Europameisterschaft im Achtelfinale.

Michael Gregoritsch musste vor der Fußball-Europameisterschaft bangen. Er galt jahrelang als feste Größe im österreichischen Nationalkader. Wenn Länderspiele anstanden, musste Gregoritsch diese Termine in seinem Kalender abblocken. Allerdings plagten den 27-Jährigen im Vorfeld dieses Turniers immer wieder Unsicherheiten. In der zweiten Saisonhälfte beim FC Augsburg kam er über die Rolle des Einwechselspielers nicht hinaus, und bei den Österreichern ist er nun in einer anständigen Gruppe, die größeren Ansprüchen genügt.

Michael Gregoritsch schluchzt nach seinem Tor für Österreich.

Umso größer war Gregoritschs Freude, als er bei der Europameisterschaft im Kader stand. Nun ist der Offensivspieler auch Teil eines historischen Ereignisses. Erstmals hat der Österreichische Fußballbund (ÖFB) die K.o.-Phase eines Großereignisses erreicht, erstmals treffen die Österreicher im Achtelfinale auf Italien (Samstag, 21 Uhr). Trotz der Niederlage gegen die Niederländer (0:2) zog das Team von Trainer Franco Foda als Zweiter der Gruppe C nach Siegen über Nordmazedonien (3:1) und die Ukraine (1:0) souverän in die nächste Runde der Europameisterschaft ein. Maßgeblichen Anteil am Sieg hatte Gregoritsch, der das erste Tor des Spiels gegen Nordmazedonien zum 2:1-Halbzeitstand erzielte – ein denkwürdiges Ereignis für Gregoritsch, der mit 15 Jahren sein erstes Bundesligator in Österreich erzielt hatte. Nach dem Spiel weinte der Angreifer und bemerkte: “Es ist unglaublich.” Er stand unter großem Stress. “Das war ein schwieriges Jahr für mich. Das Tor ist für alle, die an mich geglaubt haben”, sagte Gregoritsch.

Durch seinen engagierten Einsatz wurde er gegen Holland sofort in die Startelf befördert. Allerdings war er in dieser Begegnung genauso farblos wie im weißen Trikot des FC Augsburg, und er wurde nach einer Stunde ausgewechselt. Gegen die Ukraine ließ Foda Gregoritsch ganz weg und ersetzte ihn durch Marko Arnautovic und dann Sasa Kalajdzic. Wenn Außenseiter Österreich den Favoriten Italien scheitern sehen will, wird Foda diese Spieler höchstwahrscheinlich auch gegen Italien favorisieren. Gregoritsch könnte als Ersatzspieler auf dem Platz stehen.

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