Trotz bester Leistungen wird das deutsche Synchronschwimm-Duo nicht bei den Olympischen Spielen antreten.

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Trotz bester Leistungen wird das deutsche Synchronschwimm-Duo nicht bei den Olympischen Spielen antreten.

Trotz einer Bestleistung haben die Synchronschwimmerinnen Marlene Bojer und Michelle Zimmer einen Olympia-Startplatz knapp verpasst.

Ein deutsches Synchronschwimm-Duo wird nicht bei den Olympischen Spielen antreten.

Das deutsche Paar belegte mit insgesamt 165,8283 Punkten nach Addition von Technik und Kür den zehnten Platz. Nur die besten neun Schüler in Barcelona erhielten ein Ticket nach Tokio. Ihnen fehlten 0,1866 Punkte, um sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren.

Das letzte Mal, dass Deutschland in dieser Disziplin bei Olympischen Spielen antrat, war 1992. So knapp wie in diesem Jahr war es für den Deutschen Schwimmverband schon lange nicht mehr. Das DSV-Duett lag nach dem ersten Tag des Duett-Wettbewerbs noch auf Platz neun und konnte sich mehr denn je Hoffnungen auf die Verwirklichung seiner Olympia-Ambitionen machen. In der technischen Kür (82,7951) und im Vorkampf der Kür (82,8332) holten sie sogar mehr Punkte als bei den Europameisterschaften im vergangenen Jahr.

“Ich bin überglücklich über die Mädels. “Sie sind über sich hinausgewachsen”, bemerkte Bundestrainerin Doris Ramadan. “Sie müssen eine Weile darüber nachdenken, und dann werden wir uns weiter damit beschäftigen.”

Seit Oktober schwimmt das Duo aus München und Berlin zusammen. Daniela Reinhardt, Bojers bisherige Partnerin, hatte sich wegen wiederkehrender Rückenbeschwerden vom Leistungsschwimmen zurückgezogen.

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Der Deutsche Schwimm-Verband hat einige Informationen veröffentlicht.

Bei den Europameisterschaften wird es Synchronschwimmen geben (englisch)

Details zum Wettkampf

DSV-Duett Informationen

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