Seifert von der DFL unterstützt die Rückkehr der Fans in die Stadien trotz sinkender Corona-Zahlen.

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Seifert von der DFL unterstützt die Rückkehr der Fans in die Stadien trotz sinkender Corona-Zahlen.

Die Deutsche Fußball Liga will wieder vor Publikum spielen. Seifert, der Vorsitzende der DFL, stellt erste Forderungen an den Gesetzgeber und erhält breite Unterstützung.

Seifert, der Präsident der DFL, unterstützt die Wiedereinführung von Fans in den Stadien.

Angesichts steigender Corona-Infektionen plädieren führende deutsche Funktionäre für eine Rückkehr der Fußballfans in die Stadien.

“Hier geht es um die Grundrechte von Menschen und Unternehmen. Es gab gute Gründe, sie vorerst auf Eis zu legen. Aber es gibt mehr Gründe, diese Beschränkungen inzwischen schrittweise aufzuheben”, sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert (52) in einem Interview mit “Bild”.

Er sehe “wenig Gründe, in der zweiten Jahreshälfte bei Großereignissen jeglicher Art nicht schrittweise zum Normalbetrieb zurückzukehren”, sagte er. Die vergangene Saison wurde bis auf wenige Spiele gegen Ende der Saison ohne Zuschauer gespielt.

“Mit einer vollen Kapelle besteht kein Risiko.”

Hans-Joachim Watzke (61) von Borussia Dortmund und Karl-Heinz Rummenigge (65) von Bayern München glauben beide, dass die Stadien bald voll besetzt sein werden. “Ich wünsche mir für den FC Bayern und den Fußball im Allgemeinen, dass wir möglichst bald mit vollen Rängen, also mit 100 Prozent Fanauslastung, in unseren Stadien spielen dürfen”, sagte Rummenigge der “Bild”.

Kurzfristige Folgen, das Budget oder die Auslastung seien kein Thema, so Watzke. “Für uns geht es darum, mit dem Gesetzgeber, den Gesundheitsämtern und anderen relevanten Institutionen darüber zu diskutieren, wann und unter welchen Bedingungen geimpfte und genesene Menschen ihre Rechte zurückerhalten, vor dem Hintergrund, dass das Impfprogramm an Fahrt aufnimmt und die Infektionsraten sinken. Zu diesen Rechten gehört natürlich auch der Besuch von privaten Feiern sowie von kulturellen Veranstaltungen wie Sport, Theater und Konzerten.”

“Grundrechte für die Bevölkerung”, sagt Seifert.

Seifert erwartet, wie viele andere Bürger auch, hartnäckige Aktionen, um Grundrechte für die Bevölkerung und die Unternehmen zurückzufordern – “angesichts von über 60 Millionen Impfungen, nachweislich erfolgreichen Hygieneprinzipien und dramatisch gesunkenen Zahlen auf Intensivstationen.” “Deshalb müssen nicht nur wichtige Ereignisse, sondern auch die Rückkehr des gesamten gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland vor dem Hintergrund einer inzwischen völlig veränderten realen Situation neu bewertet werden”, so Seifert weiter.

Er sieht kein Problem mit ausverkauften Stadien bei Fußballveranstaltungen oder Konzerten, wenn nur geimpfte, rekonvaleszente oder getestete Personen zugelassen werden. Dass mehr Zuschauer nach Übersee reisen dürfen, wenn mehr…. Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Lesen Sie eine weitere Meldung weiter.

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