Schweden ist ekstatisch dank Forsberg, der ihnen geholfen hat, das Achtelfinale der Fußball-Europameisterschaft zu erreichen.

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Schweden ist ekstatisch dank Forsberg, der ihnen geholfen hat, das Achtelfinale der Fußball-Europameisterschaft zu erreichen.

Schweden wird lange brauchen, um sich auf das Spiel einzustellen.

Das Spiel gegen die Slowakei fängt langsam an.

Emil Forsberg darf spät im Spiel vom Elfmeterpunkt treffen und sorgt damit für ein spannendes Gruppenfinale am kommenden Mittwoch.

Schweden ist dank Forsbergs Triumph überglücklich, das Achtelfinale steht kurz vor dem Abschluss.

Als die letzten Minuten abliefen, ging Emil Forsberg unter dem Beifall der schwedischen Fans vorsichtig vom Platz.

Der Bundesliga-Star von RB Leipzig hatte mit seinem verwandelten Elfmeter in der 77. Minute die Weichen für ein spannendes Gruppenfinale gegen die Slowakei gestellt und freute sich über seine Einwechslung kurz vor Spielende. Nach einem wackeligen Start gewannen die Skandinavier in St. Petersburg verdient mit 1:0 (0:0), und die schwedischen Fans brachen nach dem Abpfiff in Jubel aus.

Die Slowakei hat, obwohl durch den Fall Corona beschädigt, noch Chancen auf das Weiterkommen. Mit drei Punkten, einem weniger als Schweden, kann am Mittwoch in Spanien für den Achtelfinalisten von 2016 noch alles passieren. In Russland trifft Schweden erneut auf Polen, dieses Mal mit Nationalspieler Robert Lewandowski.

Beide Mannschaften hatten einen glanzlosen Start in die Partie. Der Kopfball von Juraj Kucka nach einer Ecke ging zwar weit am Tor vorbei, war aber dennoch eine der besseren Chancen in der ersten Halbzeit (5.). Die Slowaken zogen sich aufgrund des Auftaktsieges gegen Polen an gleicher Stelle zunächst etwas mehr zurück. Schweden war gezwungen, das Spiel zu gestalten, was sie eine Halbzeit lang auch taten, aber nur bedingt.

Leipzigs Starspieler Forsberg brach in der 22. Minute gekonnt durch, doch sein Pass in die Spitze, die wiederum von Marcus Berg und Alexander Isak besetzt war, landete in den Händen des Gegners. Beim sehr respektablen 0:0-Unentschieden im Auftaktspiel gegen Spanien waren die Skandinavier fast ausschließlich in der Defensive gefordert, was die Auswahl von Bundestrainer Janne Andersson stark gelöst hatte. “Wir haben eine etwas andere taktische Herangehensweise als gegen Spanien”, hatte der 58-Jährige für das Spiel gegen die Slowakei angekündigt.

Der 21-jährige Dejan Kulusevski, dessen Corona-Infektion in der unmittelbaren EM-Vorbereitung für Aufregung im schwedischen Lager gesorgt hatte, saß in St. Petersburg wieder auf der Bank. Bei… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine andere Nachricht.

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