Schewtschenko rüttelt an der Fußball-Europameisterschaft: Die Ukraine ist noch im Rennen um einen Platz im Achtelfinale.

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Schewtschenko rüttelt an der Fußball-Europameisterschaft: Die Ukraine ist noch im Rennen um einen Platz im Achtelfinale.

Die Ukraine hat trotz eines verschossenen Elfmeters ihren ersten Sieg bei der Europameisterschaft errungen. Durch den 2:1-Sieg gegen Nordmazedonien bleibt Schewtschenko im Rennen um den erstmaligen Einzug ins Achtelfinale.

Die Ukraine ist laut Schewtschenko noch im Rennen um einen Platz im Achtelfinale.

Nach dem prekären Sieg gegen das kleinste Land im Fußball, Nordmazedonien, musste Andrei Shevchenko erst einmal tief durchatmen. Die Erleichterung im Gesicht des ukrainischen Nationaltrainers nach dem 2:1 (2:0)-Pflichtsieg in Bukarest war spürbar.

“Wir hatten genug Möglichkeiten, um das Spiel früher zu gewinnen. Wir hätten das dritte Tor machen müssen”, klagte Schewtschenko nach dem zweiten EM-Sieg seines Landes, der die Hoffnungen auf das dritte Achtelfinale am Leben hielt. Die Ukraine spielt am kommenden Montag gegen Österreich um einen Platz in der Gruppe C.

Die Ukraine hat ein starkes Stürmerduo.

“Dieser Triumph gehört uns allen. “Man kann heute feiern, egal wo man ist”, rief Andrei Yarmolenko. Der ehemalige Stürmer von Borussia Dortmund hatte zusammen mit seinem Sturmpartner Roman Jaremtschuk zur beruhigenden 2:0-Halbzeitführung getroffen (29. und 34. Minute). In der zweiten Halbzeit wackelte der Favorit dagegen stark. “Wir haben zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten beobachtet. Nach der Pause haben wir gezeigt, dass wir es verdient haben, bei dieser Europameisterschaft dabei zu sein”, sagte Nordmazedoniens Trainer Igor Angelovski. Eine weitere Niederlage hat die Chancen seiner Mannschaft auf ein Weiterkommen auf ein Minimum gesenkt. Die EM-Neulinge treffen am Montag in Amsterdam auf die Niederlande.

In der Halbzeitpause erlebten Schewtschenko und die Ukraine aufgrund taktischer und personeller Umstellungen nervöse Minuten. “Nordmazedonien hat seinen Charakter gezeigt. Wir haben kein Tor aus einem Elfmeter geschossen, sie schon”, spottete der ehemalige Topstürmer. Nordmazedonien war dank eines Elfmeterpfiffs von Argentiniens Fernando Andres Rapallini zurück ins Spiel gekommen. Rapallini hatte vor dem 1:2 ein Foul an Nordmazedoniens Routinier Goran Pandev gesehen und war damit der erste Nicht-Europäer, der dank eines Austauschs der UEFA mit dem südamerikanischen Verband CONMEBOL ein EM-Spiel leitete. Derweil traf Ezgjan Alioski (57.) erst im Nachschuss. Seinen schlecht geschossenen Elfmeter hielt der ukrainische Torhüter Georgi Buschtschan.

Nord-Mazedonien ist ein einzigartiges Land.

“Sie haben uns in die Defensive gedrängt, und wir wurden nervös”, stellte Jarmolenko richtig fest. “Wir waren am Rande der Panik…. Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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