Russen mühen sich, ihr erstes EM-Spiel zu gewinnen – Pohjanpalo: “Schmerzhaft.”

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Russen mühen sich, ihr erstes EM-Spiel zu gewinnen – Pohjanpalo: “Schmerzhaft.”

Die große EM-Begeisterung ist in Russland noch nicht angekommen, aber die ersten drei Punkte sind gesichert. Die Sbornaja besiegt Finnland ohne großes Tamtam und zieht ins Achtelfinale ein.

Die Russen kämpfen um ihren ersten Sieg. “Schmerzhaft”, sagt Pohjanpalo.

Trainer Stanislaw Tschertschessow gestikulierte heftig in der Coaching-Zone, und die meisten Zuschauer zerstreuten sich nach dem Schlusspfiff schnell. Stürmer Artyom Dzyuba musste mit seinen Mannschaftskameraden sprechen, und Trainer Stanislav Cherchessov gestikulierte heftig in der Coaching-Zone.

Trotz des ersten Triumphs ist Co-Gastgeber Russland alles andere als überglücklich. Nach der mühsamen 1:0 (1:0)-Niederlage gegen Finnland am Mittwoch in St. Petersburg kann die Sbornaja noch auf eine spektakuläre Überraschung wie bei der Heim-WM 2018 hoffen. Alexei Mirantschuk (45.+2) erzielte vor rund 25.000 Zuschauern den Siegtreffer in einem Spiel, das wohl nicht lange in Erinnerung bleiben wird.

Die Finnen spielten mutig und hatten ihre Momente, aber es fehlte ihnen die Konsequenz im Abschluss, wie schon beim 1:0-Sieg in Dänemark, der vom Ausfall von Christian Eriksen überschattet wurde. Mit jeweils drei Punkten haben beide Mannschaften die Chance, am letzten Spieltag ins Achtelfinale einzuziehen. Das wird vor allem für die Finnen schwer, die am Montag (21 Uhr) als krasser Außenseiter gegen Belgien antreten.

Die Finnen erlitten eine “schmerzhafte Niederlage”.

“Natürlich bin ich enttäuscht. “Es ist eine bittere Niederlage”, sagte Joel Pohjanpalo von Finnlands Bundesligateam, “aber wir werden sie schnell hinter uns lassen und uns auf Belgien konzentrieren.”

Bevor der Ball rollte, schickten die Finnen eine Grußbotschaft an Eriksen. “Gute Besserung Christian”, stand in blauen Lettern auf den weißen Aufwärmshirts. Schließlich war das Drama um den dänischen Superstar, der vier Tage zuvor in Kopenhagen einen zeitweiligen Herzstillstand erlitten hatte, nicht spurlos an Teemu Pukki und Co. vorbeigegangen.

Doch auch die Finnen wussten, wie sie sich in ihrem nächsten EM-Spiel am besten in Szene setzen konnten. Die Außenseiter aus dem Norden hielten gegen die Russen gut mit und hatten selbst gute Möglichkeiten. Was fehlte, war die Cleverness – und das nötige Quäntchen Glück. Bereits in der dritten Minute durfte Pohjanpalo jubeln, doch der Schütze des Siegtreffers im Dänemark-Spiel stand mit seinem Kopfball knapp im Abseits (3. Minute).

Pohjanpalos Zukunft offen

Eine weitere Großchance vergab der Blondschopf in der 20. Minute, als Igor Diweew in höchster Not eingriff…. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Newsmeldung.

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