Polen steckt bei der Fußball-Europameisterschaft in Schwierigkeiten, die Slowaken haben den Feueralarm verstummen lassen.

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Polen steckt bei der Fußball-Europameisterschaft in Schwierigkeiten, die Slowaken haben den Feueralarm verstummen lassen.

Schon nach dem ersten Spiel steht Polen unter großem Druck. Lewandowski, ein Weltklasse-Fußballer, liefert eine schwache Leistung ab. Die Slowakei hingegen beeindruckt Außenstehende durch ihre Leichtigkeit und Stabilität.

Polen ist in Gefahr, und die Slowaken haben dem einen Riegel vorgeschoben.

Für Fußball-Nationalspieler Robert Lewandowski hätte der Start in die Europameisterschaft nicht schlechter laufen können.

Der 32 Jahre alte Bayern-Stürmer hatte nicht nur einen schlechten Tag, sondern muss mit seinen Polen nach dem bitteren 1:2 (0:1) gegen Außenseiter Slowakei ein sehr frühes Scheitern wie schon 2012 bei der Heim-EM und 2018 bei der WM befürchten. “Wir müssen uns der Verantwortung stellen”, fügte Lewandowski hinzu, der nach dem Schlusspfiff in den Jubel der Slowaken einstürzte und dann so schnell wie möglich vom St. Petersburger Rasen flüchtete.

Als wäre die Überraschungsniederlage gegen Marek Hamsik und Co. nicht schon schlimm genug, gab auch der folgende Gegner, Spanien, am Abend Punkte ab.

Der Ex-Weltmeister kam gegen Schweden nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus und muss nun am Samstagabend (21.00 Uhr) gegen Lewandowski und seine Teamkollegen gewinnen. Man sei gegen den vermeintlich leichtesten Gegner der Gruppe gescheitert, so Lewandowski. “Das ist der Grund, warum wir in einer so schwierigen Situation sind.”

Polen erwischte einen wackeligen Start durch ein Eigentor von Torhüter Wojciech Szczesny (18. Minute) und einen Treffer von Milan Skriniar (69. Minute), den auch das Tor von Karol Linetty (46. Minute) nicht mehr abwenden konnte. “Wir wollen, dass unsere Fans stolz auf uns sind, und heute Abend haben wir ihnen keinen Grund dazu gegeben”, sagte Verteidiger Jan Bednarek. Polens Auftritt war eine Enttäuschung: Die Mannschaft von Trainer Paulo Sousa war offensiv langweilig und einfallslos, defensiv war sie viel zu schlampig und ließ beide Tore zu.

Für die Slowakei hingegen war der Überraschungssieg ein echter Coup, der sie wie schon bei ihrem EM-Debüt 2016 ins Achtelfinale führen könnte. “Wir sind ein kleines Land, aber ich bin total glücklich, dass wir es geschafft haben und eine so große Fußballnation geschlagen haben”, sagte Cheftrainer Stefan Tarkovic. Seine Mannschaft hatte zuvor mit einem Feueralarm zu kämpfen, wie der 48-Jährige am Abend erzählte.

“Es war nicht ideal, aber unsere Jungs sind professionell, es hat unsere Vorbereitung nicht wesentlich beeinträchtigt. Das Wichtigste ist unser… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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