Petkovic ist beim WTA-Turnier in Bad Homburg nach einer Regenpause ausgeschieden, Siegemund kommt weiter.

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Petkovic ist beim WTA-Turnier in Bad Homburg nach einer Regenpause ausgeschieden, Siegemund kommt weiter.

Am Mittwoch kämpft Angelique Kerber bei ihrem Heimturnier in Bad Homburg um einen Platz im Viertelfinale. Ein spannendes deutsches Tennis-Match in der Vorbereitung auf Wimbledon ist damit aber ausgeschlossen.

Nach einer Regenunterbrechung zieht Petkovic zurück, Siegemund macht weiter.

Andrea Petkovic winkte zum Abschied vom Bad Homburger Centre Court, sie trug ein langärmliges T-Shirt.

Amanda Anisimova, eine junge amerikanische Tennisspielerin, ging zum Siegerinterview, nachdem sie die Hessin im Achtelfinale des neuen Rasenturniers besiegt hatte. Petkovic kämpfte sich nach einem chancenlosen ersten Satz spät im zweiten Satz zurück, unterlag aber 1:6, 5:7.

Ihr Ausscheiden beendete ein wahrscheinliches deutsches Viertelfinal-Duell mit ihrer Tennis-Kollegin Angelique Kerber nach nur 64 Minuten und vor der drohenden Dunkelheit wegen vorheriger Regenpausen. Am Mittwoch (nicht vor 16.30 Uhr) trifft die deutsche Nummer eins in der Runde der besten Acht auf die Russin Anna Blinkova, wo sie auf Laura Siegemund trifft.

In ihrem Zweitrunden-Match gegen Anisimova geriet die Darmstädterin Petkovic schnell in Rückstand. Erst beim Stand von 0:5 gewann die Nummer 130 der Welt ihr erstes Spiel, als sie ein Serve-and-Volley wagte und nach dem Aufschlag prompt ans Netz eilte. Anisimova, die 19-jährige Halbfinalistin bei den French Open 2019, spielte zu schnell und platziert.

Im zweiten Satz lag Petkovic ebenfalls einen Satz lang zurück, ehe sie aufholte und in Führung ging. Beim Stand von 5:5 ließ sich die 33-Jährige jedoch von einer Schiedsrichterentscheidung irritieren und bekam von ihrer Gegnerin einen Netzroller. Wenige Augenblicke später war das Spiel vorbei, und sie wurde von den dankbaren Zuschauern, die trotz der häufigen wetterbedingten Verzögerungen durchgehalten hatten, vom Platz eskortiert.

Siegemund ließ sich von der langen Wartezeit im Vorfeld nicht aufhalten. Nach einem durch die Regenpausen deutlich verspäteten Start gewann die Schwäbin klar mit 6:2, 6:2 gegen Außenseiterin Tamara Korpatsch aus Hamburg. “Ich habe wirklich solide gespielt. Ich konnte mich gut bewegen und habe mich körperlich viel besser gefühlt”, sagte sie über ihr umkämpftes Erstrundenmatch.

In der Runde der besten Acht trifft die 33-Jährige nun auf die Tschechin Katerina Siniakova, die sich mit 6:3, 5:7, 6:4 gegen die an Nummer drei gesetzte Jessica Pegula aus den USA durchsetzte.

Die an Nummer acht gesetzte Spielerin bereitet sich, wie alle anderen Teilnehmerinnen auch, auf das erste Rasenturnier…. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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