Österreich will nach dem Sieg gegen Nordmazedonien mehr: Erst das “erste” Tor bei der Europameisterschaft wurde erzielt.

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Österreich will nach dem Sieg gegen Nordmazedonien mehr: Erst das “erste” Tor bei der Europameisterschaft wurde erzielt.

Österreich hat sein erstes Spiel bei einer Fußball-Europameisterschaft gewonnen, und sie sind hungrig auf mehr. David Alaba ist umgeben von einer starken Mannschaft mit viel Bundesliga-Erfahrung.

Österreich will mehr: Es ist erst das “erste” Tor bei einer Europameisterschaft gefallen.

Für die Österreicher verlief der historische Kurzausflug nach Bukarest alles andere als komfortabel.

Der Mannschaftsbus kam erst weit nach Mitternacht im Mannschaftshotel in der Heimat an, doch die Spieler um den künftigen Real-Madrid-Star David Alaba dürften zufrieden ins Bett gegangen sein. Die “Kronen”-Zeitung nannte den 3:1 (1:1)-Sieg gegen Neuling Nordmazedonien in der Nacht zuvor “episch” und einen “Triumph für die Geschichte.” Österreich hatte im sechsten Anlauf seine erste Fußball-EM gewonnen – und nun?

“Das erste Tor ist gefallen”, sagt Alaba.

“Wir haben das erste Tor geschossen”, sagte Alaba, der als Innenverteidiger beim FC Bayern schon mehrfach das Spiel organisiert hatte, obwohl er das Nationaltrikot nicht gewohnt war. “Wir wollen weiter in diese Richtung gehen.” Das Ziel sei der Einzug in die K.o.-Phase, und da die vier besten Gruppendritten auch ins Achtelfinale einziehen, sei ein Sieg hier schon sehr wahrscheinlich.

“Es ist wichtig, einen guten Start hinzulegen”, sagte Leipzigs Marcel Sabitzer, nachdem er mit einem starken Pass den Gladbacher Stefan Lainer zum 1:0 (18. Minute) eingeleitet hatte. In der Gruppe C treffen die Mitfavoriten Niederlande und Ukraine am Donnerstag (21.00 Uhr) in Amsterdam und am 21. Juni in Bukarest aufeinander. Die Österreicher haben ihr Mannschaftsquartier in Seefeld, Österreich.

Mehr als die verheerenden Vorrunden-Niederlagen 2008 und 2016 ist für die bundesligaerfahrenen Österreicher nicht zu erwarten. Der deutsche Trainer Franco Foda hat einige Spieler, die in engen Spielen den Unterschied ausmachen können, darunter Alaba, Sabitzer, Lainer und Leipzigs Konrad Laimer. Und zwei Schalker, die in der Arena Națională ihre persönliche Geschichte geschrieben haben, sind im Angriff.

Gregoritsch war überglücklich.

“Heute bedeutet das alles für mich. Es ist unglaublich, bei einer Europameisterschaft ein Tor für mein Land geschossen zu haben”, sagte Michael Gregoritsch, der zum 2:1 traf (78.). Nach torlosen Monaten als Ergänzungsspieler in Augsburg und zuvor auf Schalke hat der 27-Jährige eine schwere Zeit hinter sich. Der Angreifer fügte zu seinem makellosen EM-Start hinzu: “Ich habe noch keine Kinder, aber ich gehe davon aus, dass es genauso gut ist, wie Kinder zu haben.”

Marko Arnautovic, ein China-Legionär, startete… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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