Nationalmannschaft: “Wir sind bereit”: Der Start der Europameisterschaft beflügelt den Tatendrang des DFB-Teams.

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Nationalmannschaft: “Wir sind bereit”: Der Start der Europameisterschaft beflügelt den Tatendrang des DFB-Teams.

Die deutschen Kicker feiern den Sieg Italiens im ersten Spiel am Pool. Das Open-Air-Erlebnis vor dem Fernseher steigert die Spannung rund um die Europameisterschaft. Auf dem Trainingsplatz wird derweil umfassend gearbeitet.

“Wir sind bereit”: Der Tatendrang des DFB-Teams wird durch den Start der Europameisterschaft angeheizt.

Joachim Löw griff auf der Suche nach Sonnencreme sogar heimlich in die kostbare Arzttasche von Tim Meyer. Und dort wurde der Bundestrainer am Samstagmorgen vor dem Trainingsauftakt im Adi-Dassler-Stadion fündig.

Weil Löw Sonderrechte hat, ließ der Mannschaftsarzt das zu. Auch wenn der Mönchengladbacher Jonas Hofmann mit einer Knieverletzung zumindest für die erste Phase des Turniers ausfällt, läuft im EM-Quartier der deutschen Fußball-Nationalmannschaft kurz vor dem knackigen Auftakt gegen Frankreich im sonnenverbrannten Franken alles nach Plan.

Vor allem aber stehen die Startaufstellung und der taktische Plan für das entscheidende Spiel am Dienstag gegen den Weltmeister in München (21 Uhr) fest. Gleichzeitig steigt die Spannung und Vorfreude. Timo Werner erklärte: “Wir sind bereit, es kann losgehen.” Nach der Dusche war der Angreifer noch tropfnass.

Geplantes System ist 3-4-3.

Wie Assistenztrainer Marcus Sorg verriet, hat in den privaten Trainingseinheiten die Phase der Detailarbeit in dem von Löw gewählten 3-4-3-System begonnen. Parallel dazu wird die körperliche Belastung in den Einheiten an den Vier-Tage-Rhythmus der Gruppenphase angepasst, die Spiele gegen Frankreich (15. Juni), Portugal (19. Juni) und Ungarn (20. Juni) umfasst. (23. Juni).

“Wir wollen eine Duftmarke hinterlassen”, sagte Sorg, als sich die Mannschaft auf das Spiel gegen Gruppen- und Turnierfavorit Frankreich vorbereitete. Am Freitagabend konnten die deutschen Kicker den 3:0-Sieg Italiens gegen die Türkei auf einer Großleinwand im Lounge-Bereich rund um den Pool verfolgen. Die Emotionen und die Lautstärke der fast 16.000 Zuschauer im Olympiastadion in Rom spornten Thomas Müller und seine Teamkollegen an.

“Ein Spiel vor einer Menschenmenge zu sehen, war unglaublich. “Den Spielern ist schwindlig vor Vorfreude”, sagte Sorg. Drei Jahre nach dem WM-Debakel in Russland sollen die Fans bei Heimspielen in der Gruppenphase wieder versöhnt werden. Das, betonte er, sei vorerst… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie weiter in einer anderen News.

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