Nach einem 1:1-Unentschieden stehen die Schweiz und Wales bei der Fußball-Europameisterschaft bereits unter Druck.

0

Nach einem 1:1-Unentschieden stehen die Schweiz und Wales bei der Fußball-Europameisterschaft bereits unter Druck.

Die Schweizer und die Waliser haben sehr unterschiedliche Reaktionen auf ihre Attraktivität. Am zweiten Spieltag hatten beide Teams schwere Aufgaben zu bewältigen. Doch in erster Linie geht es um die Gesundheit von Christian Eriksen.

Nach einem 1:1-Unentschieden stehen die Schweiz und Wales bereits unter Druck.

Als die Nachricht vom Ausfall Christian Eriksens die Nationalmannschaften von Wales und der Schweiz erreichte, wurde das eigene EM-Spiel schnell zur Seite geschoben. Der walisische Fußballverband und alle walisischen Spieler und Mitarbeiter beten für Christian Eriksen, seine Familie und den dänischen Fußballverband, teilte der walisische Verband mit, der auch in den sozialen Medien sein Beileid ausdrückte.

“Wir wünschen Christian Eriksen alles Gute für seine Genesung. “Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen Beteiligten”, hieß es auf Instagram.

Eriksen, Dänemarks Spitzenspieler, war während des Spiels gegen Finnland, das etwas mehr als eine Stunde nach dem Ende des ersten Samstagsspiels begann, ohnmächtig geworden und lag regungslos am Boden. Noch auf dem Spielfeld unternahmen die Helfer lebensrettende Maßnahmen. Eine Herzmassage wurde von Sanitätern durchgeführt. Der dänische Fußballverband teilte später mit: “Christian Eriksen ist wach und befindet sich für weitere Untersuchungen im Imperial Hospital.”

Die Schweizer und walisischen Spieler sezierten nach dem 1:1-Unentschieden in Baku am Samstagnachmittag noch das Geschehen auf dem Platz und hatten sehr unterschiedliche Sichtweisen auf das Ergebnis. Während der Schweizer Breel Embolo angesichts einer Führung und unzähliger Chancen zwei verlorene Punkte rechtfertigte, betonte Wales’ Superstar Gareth Bale den Kampfgeist und die Aufopferung seiner Mannschaft. “Ich denke, wir haben viel Charakter gezeigt und hart gearbeitet”, sagte der 31-Jährige. “Ein Unentschieden ist kein schlechtes Ergebnis.”

Sowohl die Waliser als auch die Schweizer erwarten am 2. Spieltag unangenehme Duelle. Wales spielt am Mittwoch in Baku gegen die Türkei und muss sich nicht nur auf türkische Fußballer, sondern auch auf eine heiße Auswärtsspielatmosphäre einstellen. Zahlreiche türkische Fans werden in Aserbaidschan erwartet und auch die meisten Einheimischen halten zum Team von Trainer Senol Günes.

“Es wird ein sehr wichtiges Spiel für uns sein. Die Vorbereitung hat bereits begonnen”, sagte Wales-Trainer Robert Page. “Wir werden am Mittwoch bereit sein für die Herausforderung.”

Für die Schweizer wird sie wahrscheinlich noch größer sein. Sie reisten noch am Sonntagabend nach Rom und…. Dies ist eine kurze Rekapitulation. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

Share.

Leave A Reply