Matthäus, ein ehemaliger Weltmeister, kritisiert jammernde Profis, sie seien “unverständlich”.

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Matthäus, ein ehemaliger Weltmeister, kritisiert jammernde Profis, sie seien “unverständlich”.

Als Fußballer hat Lothar Matthäus schon fast alles gesehen und gemacht. Im Interview mit der “Zeit” reflektiert der weitgereiste Spieler über sein Leben.

Matthäus schimpft über jammernde Profis: Unverständlich

Lothar Matthäus, Rekordnationalspieler, hat kein Verständnis für die Klagen vieler Fußballprofis der heutigen Generation über ihre übermäßige Arbeitsbelastung.

“Ich verstehe nicht, warum die Spieler von heute oft Dinge wie “hohe Belastung”, “Hitze” und “englische Wochen” aussprechen.” “Das hatten wir früher alles selbst”, so der ehemalige Weltklassespieler im Interview mit dem “Zeitmagazin”.

“Du wolltest schon immer spielen”, sagt der Erzähler.

“Es ist ja nicht so, dass ich viel weniger Spiele gemacht habe als die heutigen Spieler. Vielleicht drei oder vier Spiele weniger in der Saison, aber sie haben jetzt eine Gruppe von mehr als 20 Spielern, während wir in Mönchengladbach Anfang der 1980er Jahre 13 oder 14 Stammspieler hatten”, so Matthäus. “Sie haben schon lange nicht mehr rotiert.” Rotieren war ein Begriff, den es früher im Fußball nicht gab. Sie wollten immer mitmachen!”

Der WM-Sieger von 1990, der zwischen 1980 und 2000 150 Mal das DFB-Trikot trug, arbeitet heute als TV-Experte bei Sky. Viele Sprüche auf den Fußballplätzen seiner Generation wären heute kaum noch sendefähig, räumt Matthäus ein. “Die Zeiten waren rauer. Auch wir Spieler wurden von den Verantwortlichen härter behandelt. Heute werden die Spieler geschützt, selbst wenn sie 3:0 verlieren, dann hat Pep Guardiola auf der Pressekonferenz danach noch das perfekte Spiel seiner Mannschaft gesehen”, sagt der 60-Jährige.

Das hat der ehemalige Profi auch beim FC Bayern erlebt. “Wenn draußen Uli Hoeneß oder Udo Lattek Interviews gegeben haben, wurdest du von den Jungs beim Namen genannt, wie schlecht du warst, was für ein Arsch du bist”, sagte Matthäus im “Zeit”-Interview. “Solche Worte wurden manchmal auch vor der Kamera gesagt. Und so war die Sprache auch untereinander während des Spiels. Da hätte man einiges wegschneiden müssen, um es übertragen zu können. Auch im Training war es ruppiger, wir sind oft aufeinander losgegangen.”

Dass seine inzwischen verstorbenen Eltern stolz auf ihn waren, hat er “als Sohn gespürt, aber sie haben es nie gesagt.

” Über den Tod habe er seither nicht anders gedacht, betont Matthew, “aber über mein Testament, das ist noch nicht fertig. Ich möchte, dass es… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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