Martin hat seinen zehnten DM-Titel im Radsport gewonnen.

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Martin hat seinen zehnten DM-Titel im Radsport gewonnen.

Er ist einfach unverwüstlich. Tony Martin hat zum zweiten Mal in Folge die deutsche Meisterschaft im Zeitfahren gewonnen. Bei den Frauen setzte sich Lisa Brennauer durch.

Martin hat seinen zehnten DM-Titel als Zeitfahrkönig gewonnen.

Im Rennen gegen die Uhr ist Tony Martin weiterhin eine Klasse für sich.

In -schelbronn gewann der 36-Jährige die deutsche Meisterschaft im Einzelzeitfahren. Martin gewann seine neunte Meisterschaft in Folge und seine zehnte insgesamt. Bei den Zeitfahren der Tour de France, die am 26. Juni in Brest beginnt, wird der Routinier das Trikot mit dem schwarz-rot-goldenen Brustring tragen.

Martin verwies auf der nur 30,5 Kilometer langen, aber mit über 200 Höhenmetern recht anspruchsvollen Strecke südwestlich von Stuttgart Miguel Heidemann mit 56 Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz. Dritter wurde Max Walscheid mit 1:10 Minuten Rückstand auf den deutschen Zeitfahrmeister.

Die Deutsche Meisterschaft folgt strengen Hygienerichtlinien. Beim Zeitfahren waren keine Zuschauer erlaubt, beim Straßenrennen am Sonntag werden es 250 sein. Für jeden Einzelnen war ein negativer PCR-Test erforderlich. Wegen der Coronavirus-Pandemie im vergangenen Jahr war das Zeitfahren ersatzlos gestrichen worden.

Bei Temperaturen von über 30 Grad setzte sich Martin bereits nach 18 Kilometern bei der Zwischenzeit ab. Der vierfache Zeitfahrweltmeister lag bereits 47 Sekunden vor Heidemann und konnte nur noch durch einen Sturz oder Defekt gestoppt werden. Am Ende setzte sich der Routinier aber wie gewohnt durch.

Bei der Frankreich-Rundfahrt, die in einer Woche in der Bretagne beginnt, wird Martin wieder auf Platz zwei fahren. Im Team Jumbo-Visma wird der Cottbuser als wichtiger Helfer für Siegkandidat Primoz Roglich eingesetzt. Für Martin wird es die 13. Teilnahme an der Tour sein.

Bei den Frauen setzte sich Lisa Brennauer durch und holte sich den Meistertitel von Lisa Klein zurück. Die 33-Jährige aus Allgäu war auf dem anspruchsvollen Kurs letztlich 30,5 Sekunden schneller als Klein. Für Brennauer war es nach 2013, 2014 und 2018 der vierte nationale Titel im Kampf gegen die Uhr. Platz drei ging mit 1:01 Minuten Rückstand an U23-Europameisterin Hannah Ludwig.

“Es war ein schwieriger und anspruchsvoller Kurs. Es war schwer, seinen Rhythmus zu finden. Man musste sich eine verdammt gute Strategie einfallen lassen”, sagte Brennauer. Das ist dem erfahrenen Athleten offensichtlich gelungen: “Ich … Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere News.

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