Kohlschreiber ist der letzte deutsche Profi-Tennisspieler in Halle.

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Kohlschreiber ist der letzte deutsche Profi-Tennisspieler in Halle.

Der ehemalige Davis-Cup-Teilnehmer Philipp Kohlschreiber ist als letzter deutscher Tennisspieler beim ATP-Turnier im westfaelischen Halle ausgeschieden.

Kohlschreiber ist als letzter deutscher Profi in Halle ausgeschieden.

Im Viertelfinale unterlag der 37-jährige Augsburger dem an Nummer vier gesetzten Russen Andrej Rubljow mit 6:7 (4:7), 2:6. Das Aus des Routiniers war nach 81 Minuten besiegelt.

Kohlschreiber, der lange Zeit verletzungsbedingt ausfiel, erwischte gegen den jungen Russen einen guten Start. Im Tiebreak konnte er jedoch aus einer 4:2-Führung kein Kapital schlagen, da der 14 Jahre jüngere Rubljow fünf Punkte in Folge gewann. Nach einem Satzrückstand verlor der einzige deutsche Viertelfinalist des diesjährigen Turniers sein erstes Spiel in der zweiten Runde und hatte keine Chance mehr, sich davon zu erholen.

Für den ehemaligen Top-20-Spieler war es die erste Viertelfinalteilnahme seit zwei Jahren, nachdem er 2019 in München unter die besten Acht gekommen war. Kohlschreiber hat bereits mit dem Erreichen der dritten Runde bei den French Open überrascht.

Bis auf Rubljow sind in Halle alle anderen gesetzten Spieler früh ausgeschieden. Der Schweizer Roger Federer und der Deutsche Alexander Zverev verloren beide im Achtelfinale und erlitten damit einen Rückschlag in ihrer Wimbledon-Vorbereitung. Im Halbfinale am Samstag trifft Rublyov entweder auf den Südafrikaner Lloyd Harris oder den Georgier Nikolos Bassilashvili.

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