Kiel Gegen Köln: Vor Relegations-Rückspiel: Holstein-Trainer Werner Im Fokus

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Holstein Kiel steht nach Aussage von Trainer Ole Werner kurz vor dem Aufstieg in die Bundesliga. Auch andere Vereine sind an ihm interessiert. Das Relegations-Rückspiel gegen den 1. FC Köln hat viele Spekulationen ausgelöst.

Vor dem Relegationsrückspiel steht Holstein-Trainer Werner im Rampenlicht.

Eine fantastische Saison macht unheimlich neidisch. Der mögliche Aufstieg von Holstein Kiel in die Bundesliga nach einer einerseits schwierigen und andererseits sehr erfolgreichen Zweitliga-Saison hat die Neugierde von Trainer Ole Werner geweckt.

Der mit 33 Jahren jüngste Trainer der Bundesliga steht nicht nur vor dem Relegations-Rückspiel gegen den Bundesliga-16. 1. FC Köln am Samstag (18:00 Uhr/DAZN) im Rampenlicht. Einer allerdings scheint davon unbeeindruckt zu sein: Ole Werner selbst.

Für ihn zählt nur das Spiel gegen Köln. “Wir sind ganz klar der Underdog. In der Medienrunde am Freitag sagte Werner: “Wir müssen über uns hinauswachsen, so wie am Mittwoch.” Er erklärte, dass man eine deutlich höhere Belastung habe, gegen einen Erstligisten spiele und in der zweiten Liga sei. “Das muss schon extrem gut passen. Wir werden es trotzdem versuchen.”

Gleichzeitig dürften zahlreiche Vereine auf Trainersuche, wie der aktuelle Erstliga-Absteiger Werder Bremen, nach dem 1:0 in Köln die Chancen der Kieler auf den erstmaligen Aufstieg prüfen. Sollte dies gelingen, wäre das Thema Werners Abschied von der Förde wohl vom Tisch. Bleibt Holstein in der zweiten Liga, gehen die Spekulationen erst richtig los.

Youngster Werner gegen Oldie Funkel

Anders als sein 34-jähriger Kölner Kollege Friedhelm Funkel (67), der am Samstag definitiv zum letzten Mal bei einem Profiverein auf der Bank sitzen wird, steht Werner erst am Anfang seiner Karriere. In Zeiten, in denen Trainer dank Ausstiegsklauseln und millionenschweren Ablösesummen aus Verträgen herausgekauft werden, wecken die Erfolge eines Vereins – gerade bei jungen Trainern – schnell Wechselphantasien.

“Das wäre für uns keine neue Erfahrung, mit Markus Anfang und Tim Walter haben wir schon zweimal erfolgreiche Trainer verloren”, hatte Holsteins kaufmännischer Geschäftsführer Wolfgang Schwenke schon vor einem Monat in einem Interview mit dem “Mannheimer Morgen” und der “Neuen Osnabrücker Zeitung” ganz gelassen gesagt.

Und auch der sportliche Leiter Uwe Stöver bekommt bei dem Gedanken…. eine Abfuhr. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Meldung.

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