“Historisch!” sagt die Fußball-EM. Alaba und seine Mitstreiter “träumen” von einem Coup gegen Italien.

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“Historisch!” sagt die Fußball-EM. Alaba und seine Mitstreiter “träumen” von einem Coup gegen Italien.

Österreich gratuliert seinen neuen Fußballstars. Die Begeisterung um das Team von Bundestrainer Franco Foda ist nach dem erstmaligen Erreichen des Achtelfinales bei der Europameisterschaft spürbar. In den Zeitungen wird gerade wieder ein “Wunder” heraufbeschworen.

“Historisch!” Alaba und seine Mitstreiter “träumen” von einem Coup gegen Italien.

Laut singend rollte David Alaba seinen Rollkoffer ins Mannschaftshotel auf dem Seefelder Plateau. Bei seiner Rückkehr aus Bukarest, mehr als eine Stunde nach Mitternacht, schmetterte der Austropop-Klassiker “Weus’d a Herz host wia a Bergwerk” aus dem Mannschaftsbus.

Die neuen österreichischen Fußballhelden ließen die historische Nacht ausklingen – und wurden von einer ganzen Nation angestoßen – mit “dem einen oder anderen Bier”, wie Hoffenheims Florian Grillitsch verriet. Nach dem erstmaligen Einzug eines FB-Teams ins EM-Achtelfinale rief die “Kronen Zeitung” aus: “Historisch!” “YAAAAAA! Am 21. Juni, 43 Jahre nach Cordoba, wurde wieder einmal Geschichte geschrieben!”

Anders als beim klassischen 3:2-Triumph über Deutschland bei der WM 1978 sollte das Märchen der rot-weiß-roten Kicker noch nicht zu Ende sein. Schon kurz nach dem 1:0-Sieg gegen die Ukraine freute sich das Team von Bundestrainer Franco Foda auf das Spiel gegen den einstigen Turnier-Überflieger Italien am kommenden Samstag im Londoner Wembley-Stadion. “Wahnsinn. Das wird etwas ganz Besonderes für uns alle sein. Wir haben jetzt Geschichte geschrieben, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende”, kündigte Hoffenheims Christoph Baumgartner an. “Wir haben noch eine Menge vor uns. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Italiener auch mit uns kämpfen müssen.”

Baumgartner mit Kopfschmerzen

Der Torschütze des goldenen Tores grüßte bereits bei der Ankunft im Quartier beim Aussteigen aus dem Mannschaftsbus wieder mit erhobenem Daumen in die Kamera des Reporters der “Kleinen Zeitung”. Der jüngste Spieler, der jemals bei einer EM für Österreich getroffen hat, klagte nach seiner Auswechslung wegen eines Zusammenpralls zwar noch über Kopfschmerzen, ließ sich aber ebenso wie der Assistgeber Alaba die Vorfreude auf Italien nicht verderben.

“Wir wissen, was für eine Mannschaft sie haben. Es ist schön, gegen so eine Mannschaft im Achtelfinale in Wembley spielen zu können”, sagte Kapitän Alaba über den nächsten Gegner und gab die Devise aus: “Wir sind hier, um zu träumen. Mal sehen, was auf uns zukommt…. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere News.

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