Formel 1: Was Sie über den Großen Preis von Monaco wissen müssen

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Formel 1: Was Sie über den Großen Preis von Monaco wissen müssen

Ein Rennen, das mehr ist als nur der fünfte WM-Act in dieser Saison. Der Große Preis von Monaco war, ist und bleibt ein Kult- und Klassikerevent.

Was Sie über den Großen Preis von Monaco wissen müssen

Lewis Hamilton hat es nicht weit. Genauso wenig wie Max Verstappen. Beide leben in Monte Carlo, wie auch einige ihrer Formel-1-Kollegen.

An diesem Wochenende macht die Königsklasse des Motorsports wieder einmal Station im Fürstentum. Es ist mehr als nur Rennen Nummer fünf der Saison, es ist der Klassiker schlechthin.

Was macht Monaco so besonders?

So ziemlich alles. Mit 3,337 Kilometern ist die Strecke die kürzeste im Kalender. 19 Kurven, Dauerbelastung und Leitplanken im Zentimeterabstand. Eine Strecke, die der Vernunft trotzt, eine Reise durch die Zeit. Dazu kommt das Flair: die Côte d’Azur, die Wolkenkratzer in der Felslandschaft, die Fürstenfamilie, der Jetset, teure Yachten, protzige Autos.

Wie groß sind die Siegchancen von WM-Herausforderer Max Verstappen?

Seine Bilanz spricht gegen ihn: Der 23-jährige Niederländer im Red Bull hat es in Monte Carlo noch nicht einmal auf das Podium geschafft. Für ihn spricht, dass sein Auto auf dem engen und langsamen Kurs im Vergleich zum Mercedes mit dem stärkeren Motor kein Hindernis für einen Sieg sein sollte. Ganz im Gegenteil: Bekannt und gelobt für seine Aerodynamik, gehört Red Bull auf der Strecke immer zu den Sieganwärtern. Ein weiteres Manko: Verstappen kann sich auf dieser Strecke keinen Fehler leisten, nicht einmal den kleinsten. Hamilton hat schon oft genug bewiesen, dass er der Perfektion immer näher kommt, zuletzt beim Rennen in Spanien. Auch drei Siege in Monaco sprechen für ihn.

Worauf kommt es in Monaco an?

Startreihe eins ist ein Muss. Seit 2000 hat 16 Mal ein Fahrer aus der ersten Reihe gewonnen. Auch die anderen vier Sieger haben es auf Startplatz drei geschafft. Klar ist: Wer nach 78 Runden ganz vorne stehen will – sofern nichts völlig Überraschendes passiert -, muss im Samstagsrennen über die 3,337 Kilometer zu den Schnellsten gehören.

Welche Gefahren lauern in Monaco?

Viele. Die Fahrer können sich keine Fehler leisten, und wenn doch, muss meist der Abschleppkran ran und das Safety Car raus. Das bedeutet auch, vor allem im Qualifying, dass man, wenn man zockt, sich richtig verzocken kann. Wer dann gewartet hat… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere News.

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