Formel 1: Ein Multi-Band-Kult-Klassiker: Am Limit von Monaco

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Formel 1: Ein Multi-Band-Kult-Klassiker: Am Limit von Monaco

In Monaco weiß selbst Mick Schumacher um das “Limit”. Die Runden in der für die Formel 1 eigentlich unwirklichen Welt sind für alle Fahrer interessant. Allerdings gibt es ein großes Problem bei diesem Rennen.

Am Limit von Monaco ist ein Kultklassiker mit vielen Hindernissen.

Die Aufregung der Fahrer platzt förmlich heraus. Ihre Augen sind groß und strahlend, und selbst durch die Mund-zu-Nase-Abdeckung ist ein Restgrinsen zu sehen.

Für jemanden wie Mick Schumacher ist das nicht anders. Der Weg in den engen Straßen von Monte Carlo ist für die sogenannten Rookies ein noch größeres Hindernis. Nachdem er mit dem Haas-Rennwagen im Qualifying mit den Leitplanken kollidierte, sagte Formel-1-Rookie Mick Schumacher: “Jetzt kenne ich das Limit.”

Die Leitplanken sind das entscheidende Limit, 21 Kilometer sind noch einmal gesperrt worden. Die Bilder von heute, zumindest ohne Fahrzeuge, ähneln denen aus den vergangenen Jahren und Jahrzehnten. Die Strecke, die legendäre Passagen wie entlang des Pools, durch den Tunnel und durch die Rascasse beinhaltet, ist weitgehend unverändert geblieben. Sie ist Kult, und sie wird es auch bleiben. Monaco ist ein Formel-1-Klassiker. “Was man das ganze Wochenende über erlebt, ist faszinierend”, sagt Superstar Lewis Hamilton: “Und das ändert sich nie.”

Der Blick durch das Visier aus dem Cockpit, rund 50 Gangwechsel auf einer Runde, 19 Kurven auf 3,337 Kilometern, eine Höchstgeschwindigkeit von immer noch rund 290 Stundenkilometern, Rad-an-Rad-Leitplanke – das sind die Fahrerlebnisse von Monaco. Doch mit großen Augen hat Hamilton auch die Zuschauer im Blick, seien es die 7500, die an diesem Wochenende wegen der Corona-Maßnahmen pro Tag erlaubt sind, oder die Fans vor ihren Fernsehern, Laptops, Tablets oder Smartphones, die das Rennen am Sonntag (15 Uhr/Sky) verfolgen.

“Sie werden am Sonntag einen Zug sehen, und die Fans wissen schon, dass das passieren wird”, sagte Hamilton. Seit 2000 lag die durchschnittliche Anzahl der Überholmanöver im Fürstentum bei etwas mehr als acht pro Rennen. 2019 gab es, den Re-Start nicht mitgerechnet, zwei Überholmanöver. Der Sieger stand ebenfalls auf Pole und hieß Hamilton. Wie in den Vorjahren war die beste Startposition fast schon ein Garant für Glückwünsche in der Königsbox. Der Pole-Setter hat in den vergangenen elf Jahren achtmal gewonnen.

“Es ist der beste Ort…. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere News.

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