Flensburg wahrt seine Chance in der HBL, während Balingen in der Bundesliga bleibt.

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Flensburg wahrt seine Chance in der HBL, während Balingen in der Bundesliga bleibt.

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben ihre letzte Chance auf die deutsche Meisterschaft genutzt.

Balingen bleibt in der Bundesliga, während Flensburg seine Chance wahrt.

Die Flensburger eroberten mit dem 27:26 (15:11)-Sieg in einer hochklassigen Begegnung beim HC Erlangen vorübergehend den ersten Platz zurück. Titelverteidiger THW Kiel hat dagegen am Donnerstag im Heimspiel gegen den TBV Lemgo Lippe eine weitere Chance zur Revanche.

Mit einem abgefälschten Wurf sorgte der verletzte Jim Gottfridsson für die Entscheidung. Danach gab es lange Diskussionen darüber, ob Magnus Röd Erlangens schnellen Center regelwidrig gestoppt hatte. Die Schiedsrichter entschieden sich jedoch gegen eine Rote Karte für den Norweger und den notwendigen Siebenmeter für die Franken. Der Schwede Gottfridsson musste zu Beginn der zweiten Halbzeit verletzungsbedingt das Feld verlassen, kam aber in der Schlussphase humpelnd zurück und hielt Flensburgs Titelhoffnungen am Leben.

Mit einem 30:26 (16:12)-Heimsieg gegen die TSV Hannover-Burgdorf sicherte sich der HBW Balingen-Weilstetten vorzeitig den Ligaverbleib. Der TSV GWD Minden und die Eulen Ludwigshafen stehen als vierte und letzte Mannschaft vor dem Abstieg. Am Donnerstag treffen die beiden Mannschaften in einem direkten Duell aufeinander.

Nach der Kritik von Bob Hanning verlor die MT Melsungen ihr Heimspiel gegen die Füchse Berlin 32:35 (15:16).

Hanning, der Vizepräsident des Deutschen Handballbundes (DHB) und Geschäftsführer von Berlin, hatte die Mentalität der Nordhessen in Frage gestellt. Beim Bergischen HC besiegte der SC DHfK Leipzig den Absteiger HSG Nordhorn-Lingen 24:21 (11:12), der TVB Stuttgart gewann 31:30 (13:17).

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