Exemplarisch: Sportfunktionäre arbeiten mit allen Tricks, wie Franz Reindl demonstriert

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Exemplarisch: Sportfunktionäre arbeiten mit allen Tricks, wie Franz Reindl demonstriert

Es geht um Geld und Macht: Der Sport hat einen schlechten Ruf, und daran sind in erster Linie die Funktionäre schuld. Es reicht nicht aus, nur auf die sportlichen Leistungen zu schauen.

Das Beispiel von Franz Reindl zeigt, wie Sportfunktionäre nach allen Regeln der Kunst vorgehen.

Der Sport hat ein Problem mit seinem Image. Das hat wenig damit zu tun, dass seine Sportler bekannt sind. Es hat vielmehr mit dem Spitzenpersonal in Verbänden und Organisationen zu tun. Das deutsche Eishockey ist das jüngste Beispiel. Hinter den Kulissen geht es heiß her. Grund dafür ist die mangelnde Transparenz von DEB-Präsident Franz Reindl.

Hinter den Kulissen brodelt es beim DEB. Der Grund dafür ist die Intransparenz von Präsident Franz Reindl.

dpa-Foto von Tobias Hase

Einmal mehr zeigt sich, dass es im Sport nicht ausreicht, die Leistungen der Sportler zu verfolgen. Hinter der glitzernden Kulisse wird getrickst, was das Zeug hält. Der Sport ist in diesem Land nicht anders als im Rest der Welt. Es geht nur um das Geld und die Macht.

Über die Jahre haben sich in einigen Verbänden Mechanismen entwickelt, die es den handelnden Personen leicht machen, den persönlichen Vorteil über den Sport zu stellen. Es mangelt häufig an Kontrolle. Die verantwortlichen Gremien bestehen entweder aus ergebenen Mitläufern oder existieren nur auf dem Papier. Diejenigen, die sich dem kritischen Blick von außen aussetzen, sind nicht besonders angetan davon. Lieber sonnen sie sich im Ruhm der Leistungen ihrer Sportler. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist derzeit sehr erfolgreich. Reindl hingegen könnte nach seinem Sonnenbad ein Unwetter drohen.

Siehe auch: Der deutsche Eishockey-Manager und seine Doppelrolle: Was sind die Folgen von Reindls Handeln?

Wir würden uns freuen… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie weiter in einer anderen News.

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