Drei Rennen in Folge belasten die Crew der Formel 1.

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Drei Rennen in Folge belasten die Crew der Formel 1.

Die nächsten beiden Formel-1-WM-Läufe finden in der schönen Steiermark statt. Nach drei Rennen in Folge ist die Mannschaft gefordert, deshalb schont Max Verstappen sie.

Nach drei Rennen in Folge ist die Belegschaft der Formel 1 auf dem Prüfstand.

Max Verstappen nimmt den Ball mit der Brust an, dribbelt ihn auf den linken Fuß und hält die Pille dann neunmal hoch. Das kurze Video, das auf Twitter gepostet wurde, zeigt, dass der schnellste niederländische Autofahrer auch Fußball spielen kann. Die Europameisterschaft hält auch die Formel 1 auf Trab, obwohl nicht viel Zeit für Kick-Einlagen bleibt. Weil sich der Rennzirkus einen engen Zeitplan gesetzt hat, wird es schwer, komplette EM-Kämpfe zu sehen.

Bis zur Formel-1-Meisterschaft im Dezember sind es noch 22 WM-Läufe, was im Rennzirkus ein Marathon ist.

Während andere Sportarten wegen des Corona-Ausbruchs Urlaub machen oder ihre Aktivitäten zurückfahren mussten, macht die Formel 1 Nägel mit Köpfen. Eine Serie von drei Spielen steht an. Das Team reiste mit seinen riesigen Trucks und dreistöckigen, zerlegbaren Motorhomes nach dem Rennen am vergangenen Sonntag in Le Castellet, Frankreich, in die Steiermark. Der Große Preis der Steiermark findet am Sonntag (15 Uhr/Sky) statt, nur eine Woche nach dem Großen Preis von Frankreich. Weil es so praktisch ist, und selbst in diesem Seuchenjahr 22 Runden bis zum Finale am 12. Dezember in Abu Dhabi eingepfercht werden müssen, wird der Große Preis von Österreich acht Tage später am 4. Juli ausgetragen – Spielberg ist keine Ausnahme.

Formel-1-Dreikampf ist ein notwendiges Übel im Corona-Jahr

Für die Fahrer, aber auch für Renningenieure und Mechaniker bedeutet das Dauerstress. Dessen war sich auch der neue Formel-1-Chef Stefano Domenicali bewusst, als der sogenannte Triple-Header im Rennkalender festgeschrieben wurde. Der ehemalige Ferrari-Teamchef weiß aus eigener Erfahrung, dass solche Termine bei den Formel-1-Teams keine Jubelstürme auslösen. Denn sie belasten das Personal über Gebühr und stellen eine logistische Herausforderung dar. Aber die Dreifachbelastung sei ein notwendiges Übel, um einen vollen Jahreskalender zu haben, sagt er.

“Sicherlich ist es etwas Heikles und wir müssen damit umgehen”, hatte der Italiener bei der Zeitplanpräsentation gesagt. “Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es Menschen gibt, die ihre Arbeit verloren haben. Es gibt Menschen, die sehr… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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