Die Schweiz verspielt durch die Niederlage gegen Wales die Chance auf den Gewinn der Fußball-Europameisterschaft.

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Die Schweiz verspielt durch die Niederlage gegen Wales die Chance auf den Gewinn der Fußball-Europameisterschaft.

Die Schweiz hatte sich die Situation anders vorgestellt. In ihrem ersten EM-Gruppenspiel gegen Wales reichte es nur zu einem Unentschieden. Die Schweizer treffen nun auf Italien, das den EM-Auftakt souverän gewann.

Die Schweiz verspielt die Chance, Wales zu schlagen.

Die enttäuschten Schweizer hatten den Platz längst mit hängenden Köpfen verlassen, als sich die Waliser, angeführt von ihrem Star Gareth Bale, mit einem lauten “Come on” im Mannschaftskreis auf die nächsten Turnieraufgaben einstimmten.

Die Schweizer kamen am Samstag in Baku zu einem 1:1 (1:0)-Unentschieden, das sich wie eine Niederlage anfühlte. Die Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic verspielte in der Begegnung mit dem Halbfinalisten von 2016 einen fantastischen Start in die Fußball-Europameisterschaft und steht bereits im zweiten Gruppenspiel gegen Auftaktsieger Italien am kommenden Mittwoch trotz klarer Überlegenheit und eines deutlichen Chancenplus unter Druck.

“Wir sind nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Wir hätten natürlich mehr verdient gehabt”, sagt der Sprecher. “Italien ist der Favorit, aber wir werden versuchen zu punkten”, sagte Petkovic, bevor er auf den bevorstehenden Härtetest gegen die Azzurri blickte: “Italien ist der Favorit, aber wir werden versuchen zu punkten.” “Wir müssen unsere Abschlusskonstanz verbessern.

Die Schweiz ist mit Abstand die stärkste Mannschaft.

Mit seinem Ausgleichstreffer in der 74. Minute rettete Kieffer Moore einen glücklichen Punkt für die Waliser, die erst spät in die Partie gekommen waren. “Kieffer hat eine Menge Potenzial. Er hat viel Gefühl für den Ball und ist sehr lauffreudig”, lobte Wales-Trainer Rob Page den bulligen Torjäger. Auch Bale war begeistert: “Ich denke, wir haben viel Charakter gezeigt und hart gearbeitet. Ich bin stolz auf die Jungs.”

Zuvor hatte Breel Embolo (49.) die Schweizer, die über weite Strecken des Spiels dominierten, in Führung gebracht. “Es ist hart für uns. Wir haben zwei Punkte verloren”, bilanzierte der Stürmer von Bundesligist Borussia Mönchengladbach und forderte: “Wir mössen im letzten Teil des Spielfeldes konsequenter sein und uns in den kleinen Dingen verbessern.”

Fünf Minuten vor Schluss wähnten sich die Schweizer kurzzeitig als Sieger, als der eingewechselte Mario Gavranovic mit seiner ersten Ballberührung traf. Allerdings stand der Torschütze bei seinem Abschluss knapp im Abseits, weshalb das Tor nach Videobeweis nicht anerkannt wurde. Noch in der 90. Minute scheiterte Embolo mit einem Kopfball am starken walisischen Keeper Danny Ward. “Er war hervorragend”, lobte Page den Torhüter.

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